Feuerwehr-IuK-Einheit setzt auf Drohnen und neue Teammitglieder für bessere Krisenbewältigung
Nico MeyerFeuerwehr-IuK-Einheit setzt auf Drohnen und neue Teammitglieder für bessere Krisenbewältigung
Die Informations- und Kommunikationseinheit (IuK) der Feuerwehr baut ihr Team aus und modernisiert ihre Arbeitsabläufe. Der leitende Brandschutzbeamte Alfred Rachner hat seine Amtszeit um weitere fünf Jahre verlängert und sorgt so für Stabilität in der Einheit. Gleichzeitig bringt der neue Stellvertreter Luka Heim frische Ideen und Energie ein.
Rachner ist verantwortlich für die Funkkommunikation vor Ort, die Dokumentation von Einsätzen sowie die Besetzung der Einsatzleitstelle. Seine Einheit spielt eine zentrale Rolle bei der präzisen und schnellen Bewältigung von Krisensituationen.
Die IuK-Einheit setzt nun moderne Drohnentechnologie für schnelle Luftaufklärungen ein. Die Drohnen liefern Echtzeit-Bilder und verbessern so die Lageerfassung bei Großbränden, Extremwetter oder unwegsamem Gelände.
Luka Heim, Rachners neuer Stellvertreter, wird auf zukünftige Führungsaufgaben vorbereitet. Sein innovativer Ansatz zeigt bereits Wirkung im Team.
Aktuell sucht die Einheit neue Mitglieder mit Interesse an Kommunikationstechnologie und Einsatzdokumentation. Interessierte können sich für ein informelles Gespräch an den zuständigen Ansprechpartner David Marten wenden. Er ist unter der Telefonnummer +49 2064 60600 oder per E-Mail unter [email protected] erreichbar.
Die Aufgaben in der IuK-Einheit sind vielfältig – von Funkbetrieb über Drohnenaufklärung bis hin zur Unterstützung in der Einsatzleitstelle. Das Team bietet vielfältige Möglichkeiten für alle, die sich im Bereich der öffentlichen Sicherheit engagieren möchten.
Mit Rachners verlängertem Führungsauftrag und Heims frischem Blick stärkt die IuK-Einheit ihre Fähigkeiten. Die Einführung der Drohnentechnologie und die Suche nach neuen Mitgliedern unterstreichen das Engagement der Einheit, die Notfallbewältigung zu modernisieren. Interessierte können sich für weitere Informationen direkt an die Feuerwehr wenden.






