Feuerwehr rückt zu drei Fehlalarmen in einer Nacht aus
Am Mittwochabend rückten Feuerwehrkräfte in der Stadt zu mehreren Vorfällen aus, bei denen Rauch oder Brandgeruch gemeldet worden waren. Obwohl sich in keinem der Fälle eine konkrete Gefahr bestätigte, mussten alle Meldungen überprüft werden. Die Einsätze begannen am späten Nachmittag und zogen sich bis in die Nacht hin.
Der erste Alarm ging um 17:06 Uhr ein, als ein Autofahrer auf der Hagener Straße in Höhe der Attenbergstraße undurchsichtigen Rauch entdeckte. Fast zeitgleich meldete ein Anwohner in der Gegend einen unklaren Brandgeruch. Die Feuerwehr konnte die Quelle auf einem Grillfest auf der Attenbeerstraße ausmachen. Starkregen hatte den Rauch verdichtet, doch eine Gefahrenlage bestand nicht.
Später, um 21:24 Uhr, erreichte die Leitstelle ein Notruf wegen eines angeblichen Brandes auf dem Abenteuerspielplatz an der Wittener Landstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Rauch um harmlosen Nebel handelte, der von einer Maschine während einer Kinder-Disco erzeugt wurde. Der Vorfall klärte sich schnell auf.
Schon zuvor, um 21:34 Uhr, war ein Löschfahrzeug in den Veilchenweg ausgerückt, nachdem dort seit dem Morgen ein Wohnungsrauchmelder ausgelöst hatte. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden, der Einsatz endete ohne weitere Maßnahmen. Das örtliche Ordnungsamt unterstützte vor Ort.
Alle drei Vorfälle entpuppten sich als Fehlalarme – weder Brände noch Gefahren wurden entdeckt. Grillrauch, Diskonebel und ein defekter Melder hatten die Einsätze ausgelöst. Die Rettungskräfte bestätigten nach den jeweiligen Überprüfungen, dass keine weiteren Schritte nötig seien.






