Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln feiert Rekordjahr 2024 mit 500 Mitgliedern und neuen Plänen
Johanna AlbrechtFreiwillige Feuerwehr Hamminkeln feiert Rekordjahr 2024 mit 500 Mitgliedern und neuen Plänen
Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln zieht bei Jahresversammlung positive Bilanz – Rekordjahr 2024 und ambitionierte Pläne für 2025
Am 25. Januar 2025 traf sich die Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln zu ihrer jährlichen Hauptversammlung, um auf ein ereignisreiches Jahr 2024 zurückzublicken und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mitglieder, lokale Amtsträger und Gäste kamen zusammen, um Erfolge zu würdigen und neue Vorhaben vorzustellen. Im Mittelpunkt standen Wachstum, moderne Ausstattung und die wachsende Bedeutung der Wehr für die Region.
Ein historischer Meilenstein wurde 2024 erreicht: Erstmals überschritt die Zahl der aktiven Mitglieder die Marke von 500. Im vergangenen Jahr absolvierten die Einsatzkräfte über 200 Fortbildungen, um ihre Fachkenntnisse zu vertiefen. Das zahlt sich aus – bei 241 erfolgreichen Einsätzen, die von Verkehrsunfällen über Brände bis hin zu Wetterextremen reichten, bewährten sich die Teams.
Auch technisch rüstete sich die Feuerwehr für künftige Herausforderungen. Ein neues Drehleiterfahrzeug vom Typ DL(A)K 23/12 erweitert nun den Fuhrpark und ermöglicht flexiblere Einsatzmöglichkeiten bei komplexen Lagen. Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung von 58 Beförderungen sowie 28 langjährigen Mitgliedern für ihr Engagement. Sechs verdiente Kameraden wurden zudem in die Ehrenabteilung aufgenommen.
Bürgermeister Bernd Romanski und Kreisbrandmeister Markus Janßen hoben in ihren Grußworten die Zuverlässigkeit und den Einsatzwillen der Freiwilligen hervor. Ihre Anerkennung unterstrich die zentrale Rolle der Feuerwehr für die öffentliche Sicherheit in der Region.
Für 2025 stehen weitere Investitionen an: Geplant sind Anschaffungen moderner Technik, der Ausbau der Ausbildungsprogramme sowie die Ausrichtung des Kreisjugendfeuerwehrlagers in Wertherbruch. Mit klaren Zielen endete die Versammlung – und einem deutlichen Signal: Mit einem wachsenden Team, verbesserten Ressourcen und kontinuierlicher Weiterbildung bleibt die Wehr gut aufgestellt. Die Bevölkerung kann sich auch im neuen Jahr auf die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Freiwilligen verlassen, wenn es gilt, neue Herausforderungen zu meistern.






