07 June 2026, 04:14

Katharina Stemberger erlebt skurrile Verwechslungen im Hotel – alles wegen "Andrea"

Mein Name ist Angelika, An-ge-li-ka!!!

Katharina Stemberger erlebt skurrile Verwechslungen im Hotel – alles wegen "Andrea"

Eine Reihe kurioser Verwechslungen begleitete kürzlich den Hotelaufenthalt der Schauspielerin Katharina Stemberger. Während der Proben für die neue Staffel von SOKO Linz wurde sie gemeinsam mit einer Kollegin immer wieder mit anderen Personen verwechselt – darunter eine Darstellerin aus Calendar Girls und eine gewisse Andrea Niedetzky.

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Doch damit nicht genug: Selbst das Namensschild einer Kellnerin geriet zur Posse und führte zu einem unerwarteten Zehen-Tritt-Zwischenfall – ausgelöst durch eine harmlose Bierbestellung.

Die seltsamen Vorfälle begannen, als ein Hotelgast auf Stemberger zusteuerte, überzeugt davon, sie sei eine Schauspielerin aus Calendar Girls. Trotz ihrer Beteuerungen, nie in dem Stück mitgespielt zu haben, blieb der Gast unbeeindruckt.

Bei einem Theaterbuffet hielt eine andere Frau Stembergers Kollegin für Andrea Niedetzky – und ließ sich auch durch alle Dementis nicht vom Gegenteil überzeugen. Die Verwechslungen beschränkten sich nicht auf falsche Identitäten: Immer wieder landeten E-Mails, die eigentlich für eine Andrea bestimmt waren, in Stembergers Postfach, abgeschickt von Veranstaltern und Firmen, die sich ihrer Sache absolut sicher waren.

Der Höhepunkt der Verwirrung ereignete sich im Hotelrestaurant. Als Stemberger bei einer Kellnerin, deren Namensschild Andrea zu lesen schien, ein Bier bestellte, trat ihre Kollegin ihr plötzlich auf den Fuß. Der Grund? Das Schild stand in Wahrheit Angelika – ein weiterer Fall von Fehllesung. Stemberger war für einen Moment sprachlos.

Das Duo hatte im Hotel für Rollenspiel-Proben zur neuen SOKO Linz-Staffel gewohnt. Was als Vorbereitung gedacht war, entwickelte sich stattdessen zu einer Reihe absurder Begegnungen, die sich alle um einen Namen drehten: Andrea – ob auf einem Schild, im Postfach oder in der Erinnerung anderer.

Am Ende ihres Aufenthalts blieben Stemberger und ihrer Kollegin eine ungewöhnliche Geschichte zu erzählen. Ein falsch gelesenes Namensschild, eine hartnäckige Theaterbesucherin und eine Flut falsch adressierter E-Mails trugen zum Chaos bei. Bis zum Abreise hatte der Name Andrea ein Eigenleben entwickelt – eines, das sie so schnell nicht vergessen werden.

Quelle