Kölner Polizei kontrolliert 132 Fahrzeuge bei Großaktion gegen Raserei
Johanna AlbrechtKölner Polizei kontrolliert 132 Fahrzeuge bei Großaktion gegen Raserei
Kölner Polizei führt großangelegte Verkehrskontrolle durch
Am Samstag, dem 14. Juni 2025, führte die Kölner Polizei eine großangelegte Verkehrsaktion durch. Im Fokus standen die Stadtbezirke Nord und Ost, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Unfallzahlen – insbesondere unter Motorradfahrern – zu senken. Im Rahmen der ganztägigen Kontrollen wurden insgesamt 132 Fahrzeuge überprüft.
Für die Operation richteten die Beamten vier Kontrollpunkte ein, die mit ESO-Geräten und Lasermesssystemen ausgestattet waren, um Geschwindigkeitsüberschreitungen und Verkehrsverstöße zu erfassen. Zudem war ein ProVida-Fahrzeug im Einsatz, das Land- und Bundesstraßen kontrollierte – besonders in Zonen, die für Motorräder gesperrt sind.
Bei Autofahrern stellten die Beamten 22 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aus und verhängten 55 Verwarnungsgelder. Motorradfahrer wurden strenger überwacht: Hier gab es 18 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 36 Verwarnungsgelder. Ein Fahrer wurde beim verbotenen Überholen erwischt und muss nun mit einem Bußgeldverfahren rechnen.
Besonders im Visier hatten die Beamten Durchfahrtskontrollen in motorradfreien Zonen. Ziel der Maßnahmen war es, riskantes Fahrverhalten einzudämmen und Zusammenstöße auf stark befahrenen Strecken zu verhindern.
Die Polizei kündigte an, dass ähnliche Kontrollen auch künftig stattfinden werden. Das klare Ziel bleibe, die Unfallzahlen weiter zu reduzieren und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen. Regelmäßige Überprüfungen sollen dazu beitragen, die Einhaltung der Verkehrsregeln durchzusetzen und gefährliches Fahrverhalten zu unterbinden.






