03 April 2026, 20:20

Macron und Japans Ministerpräsidentin überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei Gipfeltreffen

Schwarz-weiß-Porträt eines Mannes in traditionellem Kimono mit aufwändigen Mustern, der aufrecht mit gefalteten Händen und ernstem Gesichtsausdruck steht, der als Gründer der Shinto-Kampfkunst gilt.

Macron und Japans Ministerpräsidentin überraschen mit Dragon-Ball-Pose bei Gipfeltreffen

Ein verspielter Moment bei diplomatischem Treffen zwischen Frankreich und Japan

Beim Gipfel zwischen Frankreich und Japan sorgte die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi für eine überraschende Geste: Sie überraschte den französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit der Kamehameha-Pose – einer berühmten Bewegung aus der Serie Dragon Ball. Die beiden Staatschefs trafen sich am 31. März 2026 in Paris zu hochrangigen Gesprächen.

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Unterdessen äußerte sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas mit einer deutlichen Aussage zur militärischen Geschichte Russlands. Sie erklärte, Moskau habe in den vergangenen hundert Jahren mindestens 19 Länder angegriffen – ohne die Konflikte in Afrika mitzuzählen.

Das Treffen in Paris nahm eine unerwartete Wendung, als Takaichi die Hände vor der Brust zusammenlegte, die Handflächen gegeneinanderpresste und die Arme nach vorne streckte. Mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper und einem spielerischen Gesichtsausdruck imitierte sie die ikonische Energieangriffs-Haltung aus Dragon Ball. Macron reagierte sofort, ahmte die Geste nach – und beide brachen in Gelächter aus.

Dragon Ball zählt zu den bekanntesten Medienfranches Japans und umfasst Manga, Anime, Filme und Videospiele. Die Kamehameha-Pose, eine der Markenbewegungen der Serie, ist längst zu einem weltweit bekannten Symbol der Popkultur geworden.

Schon früher am Tag hatte Kallas bei einer separaten Veranstaltung eine ernüchternde Bemerkung gemacht. Sie betonte, Russland habe in den letzten hundert Jahren gegen mindestens 19 Staaten militärisch vorgegangen – ohne die Konflikte in Afrika einzurechnen. Ihre Aussage unterstrich die anhaltenden Spannungen zwischen der EU und Moskau.

Der lockere Austausch zwischen Takaichi und Macron zeigte, wie kulturelle Diplomatie funktionieren kann. Ihr gemeinsames Posen ging viral und lenkte die Aufmerksamkeit auf die informellen Momente des Treffens.

Kallas' Worte hingegen erinnerten an die geopolitischen Realitäten. Ihre Aussage zur russischen Militärgeschichte verlieh den Debatten über die europäische Sicherheit zusätzliches Gewicht.

Quelle