Neuer Seniorenbeirat in Düren startet mit klaren Zielen bis 2031
Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Düren hat Ende Februar 2026 seine Arbeit aufgenommen. Die für eine fünfjährige Amtszeit bestimmte Gruppe trat am 23. Februar zu ihrer ersten offiziellen Sitzung zusammen. Die Mitglieder wurden für ihr Engagement lobend erwähnt, die Interessen älterer Bürgerinnen und Bürger in der Stadt zu vertreten.
Gewählt wurde der Beirat Anfang Februar 2026 und löst damit das vorherige 15-köpfige Gremium ab, das von 2021 bis 2026 im Amt war. Die frühere Besetzung hatte sich unter anderem für Projekte wie den Fahrdienst Seniorenmobil sowie die jährlichen Gesundheits- und Präventionswochen eingesetzt. Die ausscheidenden Mitglieder erhielten für ihre Arbeit während der Übergangsphase Dank und Anerkennung.
Bei der konstituierenden Sitzung wurde Wolfgang Heimbach zum neuen Vorsitzenden gewählt. Bert Beckmann übernahm das Amt des ersten stellvertretenden Vorsitzenden, Eva Maria Weber wurde zur zweiten Stellvertreterin bestimmt. Bürgermeister Frank Peter Ullrich nahm an der Sitzung teil, begrüßte die neuen Mitglieder und äußerte sich zuversichtlich über ihre künftigen Beiträge zur Stadtentwicklung.
Christopher Lühr, der bei der Stadt Düren für Generationenfragen zuständige Dezernent, betonte die Bedeutung des Beirats als Bindeglied zwischen der älteren Bevölkerung und der Kommunalpolitik. Er unterstrich, dass die Arbeit des Gremiums maßgeblich dazu beitragen werde, die Politik für Senioren in Düren mitzugestalten.
Der Beirat beginnt seine Amtszeit mit einem klaren Auftrag bis 2031. Das Führungsteam – Heimbach, Beckmann und Weber – wird die Diskussionen zu Themen wie Mobilität, Gesundheit und Gemeinschaftsförderung für ältere Menschen leiten. Die Stadtverwaltung signalisierte bereits ihre Bereitschaft, bei anstehenden Projekten eng zusammenzuarbeiten.






