Neues Additiv von Ampacet soll Kliniken vor Keimen und Pilzen schützen
Johanna AlbrechtNeues Additiv von Ampacet soll Kliniken vor Keimen und Pilzen schützen
Ampacet bringt ProVital+ GermsClean auf den Markt – ein neues Additiv zum Schutz von Kunststoffoberflächen im Gesundheitswesen
Das Unternehmen Ampacet hat mit ProVital+ GermsClean ein innovatives Additiv vorgestellt, das Kunststoffoberflächen in medizinischen Einrichtungen vor bakteriellem und pilzlichem Befall schützen soll. Das Produkt zielt darauf ab, das Wachstum häufiger Krankheitserreger einzudämmen, die für nosokomiale Infektionen verantwortlich sind. Bisher haben jedoch bis April 2026 keine Krankenhäuser öffentlich bestätigt, das Additiv einzusetzen.
Das Mittel wirkt, indem es Bakterien blockiert und die Ausbreitung von Pilzen verlangsamt, sodass sich keine schädlichen Biofilme bilden können. Es ist wirksam gegen bekannte Infektionserreger wie MRSA, E. coli, Enterokokken und Candida. Tests zeigen, dass es gegen ein breites Spektrum an Pathogenen effektiv ist und dabei weniger Material als herkömmliche Alternativen benötigt.
ProVital+ GermsClean wurde vorab auf Biokompatibilität geprüft und erfüllt die geltenden Sicherheitsstandards. Seine Rezeptur bleibt stabil, wobei eine "No-Change"-Richtlinie für Rohstoffe die Konsistenz gewährleistet. Zudem enthält das Produkt nur geringe Mengen Silber, was das Risiko von Verfärbungen in Kunststoffkomponenten verringert.
Trotz dieser Vorteile haben bisher keine medizinischen Einrichtungen seine praktische Anwendung in Kliniken bestätigt. Das Additiv zeichnet sich durch eine geringere Dosierung im Vergleich zu Konkurrenzprodukten aus, was es zu einer potenziell kostengünstigen Lösung für die Infektionskontrolle machen könnte. Sein tatsächlicher Nutzen in Krankenhäusern bleibt jedoch unbewiesen, solange es nicht flächendeckend eingesetzt wird. Bisher gibt es keine dokumentierten Fälle seiner Anwendung in Gesundheitsumgebungen.






