Opernstar Camilla Kerslake erleidet schwere Verbrennungen nach Laserbehandlung
Jakob BauerOpernstar Camilla Kerslake erleidet schwere Verbrennungen nach Laserbehandlung
Die Opernsängerin Camilla Kerslake hat sich zu einer schweren Reaktion auf eine kostenlose CO₂-Laserbehandlung geäußert. Der Eingriff, der eigentlich ihre Haut verjüngen sollte, hinterließ ihr Gesicht 24 Stunden lang verbrannt und blutend. Trotz der schmerzhaften Folgen nahm sie kurz darauf an einer Eröffnungsveranstaltung teil.
Kerslake unterzog sich der Behandlung, um Hauterschlaffung und Rosacea nach der Geburt ihres zweiten Sohnes entgegenzuwirken. Der CO₂-Laser entfernt die oberste Hautschicht, um das Wachstum neuer Hautzellen anzuregen. Statt einer Verbesserung erlitt sie jedoch starke Schmerzen und sichtbare Blutungen.
Noch einen ganzen Tag später war ihr Gesicht rot und geschwollen. Trotz der heftigen Reaktion normalisierte sich ihre Haut innerhalb weniger Tage wieder. Der Vorfall hielt sie nicht davon ab, kurz darauf auf der Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields aufzutreten.
Die Sängerin, bekannt für ihre Auftritte im Londoner West End und Opernrollen, machte zuvor Schlagzeilen, als sie die Äußerungen des Schauspielers Timothée Chalamet über Ballett und Oper kritisierte. Zudem hatte sie ursprünglich eine Hausgeburt für ihr zweites Kind geplant, doch es kam zu Komplikationen, als die Hebammen im Stau stecken blieben.
Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken von kosmetischen Laserbehandlungen. Zwar erholte sich ihre Haut, doch die unmittelbaren Folgen waren dramatisch. Sie setzt weiterhin ihre Karriere fort, meistert öffentliche Auftritte und vereint dies mit ihrem Familienleben.






