Raser mit 161 km/h in Wuppertaler Baustelle geblitzt – jetzt droht harte Strafe
Nico MeyerRaser mit 161 km/h in Wuppertaler Baustelle geblitzt – jetzt droht harte Strafe
Rasender Autofahrer mit über 160 km/h in Baustelle auf A43 bei Wuppertal geblitzt
In den frühen Morgenstunden des 15. März wurde ein Autofahrer auf der Autobahn A43 in der Nähe von Wuppertal mit mehr als der doppelten erlaubten Geschwindigkeit in einer Baustelle erwischt. Der Fahrer raste mit 161 km/h durch eine auf 80 km/h begrenzte Zone, wie die Polizei mitteilte. Die Geschwindigkeitsüberschreitung wurde durch eine mobile Radarkontrolle dokumentiert.
Der Mann, dessen Fahrzeug ein Ennepetaler Kennzeichen trug, muss nun mit drastischen Konsequenzen rechnen. Üblicherweise drohen bei einem solchen Verstoß ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot. Angesichts der extremen Raserei könnte die Strafe jedoch verdoppelt werden.
Bereits Anfang März hatten Beamte in Münster gemeinsam mit der Militärpolizei Verkehrskontrollen durchgeführt. Am 3. März war ein 30-jähriger Mann mit 77 km/h in einer 50er-Zone geblitzt worden. Er musste ein dreistelliges Bußgeld zahlen und erhielt einen Punkt in Flensburg, weitere Sanktionen blieben aus.
Der Vorfall vom 15. März unterstreicht die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit, insbesondere in besonders gesicherten Bereichen. Das Verfahren gegen den Fahrer wird nach den geltenden Verkehrsregeln abgewickelt, wobei mit Strafen über dem üblichen Maß zu rechnen ist. Die Behörden setzen ihre Kontrollen in Risikobereichen fort, um die Einhaltung der Tempolimits durchzusetzen.






