Schwedin mit 15 Ratten in zu engem Käfig am Essener Hauptbahnhof gestoppt
Jakob BauerSchwedin mit 15 Ratten in zu engem Käfig am Essener Hauptbahnhof gestoppt
38-jährige Schwedin mit 15 Ratten in viel zu engem Käfig an Essener Hauptbahnhof gestoppt
Am Essener Hauptbahnhof wurde eine 38-jährige Schwedin kontrolliert, nachdem Beamte 15 Ratten in einem winzigen Käfig entdeckt hatten. Die Tiere befanden sich in desolatem Zustand, woraufhin rechtliche Schritte gegen die Halterin eingeleitet wurden.
Die Bundespolizei griff ein, als sie die Frau mit dem hoffnungslos überfüllten Käfig bemerkte. Die Ratten waren übereinandergestapelt und hatten kaum Platz, sich zu bewegen. Die Behörden beschlagnahmten die Tiere umgehend und brachten sie in eine Notunterkunft, wo sie nun versorgt werden.
Die Frau hatte vorgehabt, mit den Nagern durch Europa zu reisen. Allerdings wurde sie wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Sachbeschädigung an Bahneinrichtungen angezeigt. Nach Erledigung der Formalitäten durfte sie ihre Reise – ohne die Tiere – fortsetzen.
Die Ratten verbleiben vorerst in der Obhut der Auffangstation, während das Verfahren läuft. Der Frau drohen nun mögliche Strafen wegen der Tierschutzvergehen und der Sachbeschädigung. Über ihre weiteren Reisepläne wurden keine Details bekannt.






