05 April 2026, 00:20

Schwerer A3-Unfall bei Mettmann löst kilometerlange Staus und Großalarm aus

Balkendiagramm mit der Überschrift "Verkehrstote in den Vereinigten Staaten"

Schwerer A3-Unfall bei Mettmann löst kilometerlange Staus und Großalarm aus

Schwerer Unfall auf der A3 bei Mettmann sorgt für massive Staus am Donnerstagmorgen

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Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 in der Nähe von Mettmann führte am Donnerstagmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Rettungskräfte eilten nach einer Kollision zwischen einem Kleinlaster und einem Sattelschlepper zum Einsatzort, bei der ein Fahrer schwer verletzt wurde. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden, da die Rettungsteams den eingeklemmten Fahrer befreiten.

Schon in der Nacht zuvor hatte ein weiterer Vorfall zwischen Schlüsselfeld und Geiselwind den Verkehr auf derselben Autobahn beeinträchtigt: Ein Mobilkran hatte dort einen schweren Gegenstand verloren, der ein dahinterfahrendes Auto traf. Dabei wurde eine Person verletzt.

Der Unfall am Donnerstag ereignete sich um 10:29 Uhr auf der A3 in Richtung Köln. Die Feuerwehr aus Mettmann traf vor Ort ein und stellte fest, dass der Fahrer des Kleinlasters in dem Wrack eingeklemmt war. Mit hydraulischem Rettungsgerät befreiten die Einsatzkräfte die verletzte Person vorsichtig, bevor diese mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik für Schwerverletzte geflogen wurde.

An der Großoperation waren mehrere Rettungsdienste beteiligt, darunter die Feuerwehr Mettmann, Kreisrettungskräfte, ein Rettungshubschrauber aus Duisburg sowie die Autobahnpolizei Düsseldorf. Während der Bergungsarbeiten blieb die gesamte Strecke gesperrt, was zu langen Rückstaus führte.

Bereits am Mittwochabend hatte es in der Nähe von Geiselwind einen separaten Vorfall gegeben: Ein Mobilkran verlor eine schwere Last, die auf ein dahinterfahrendes Auto stürzte. Der 72-jährige Kranfahrer erlitt schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden, während die Fahrerin des Pkw unverletzt blieb. Die Bergungsarbeiten zogen sich bis in den Donnerstagmorgen hin und beeinträchtigten den Verkehr zusätzlich.

Innerhalb von weniger als 24 Stunden kam es auf der A3 damit zu zwei schweren Zwischenfällen. Beide Unfälle erforderten großangelegte Rettungseinsätze und führten zu Vollsperrungen der betroffenen Abschnitte. Die verletzten Fahrer wurden in Krankenhäusern behandelt, einer von ihnen musste mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

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