SM Entertainment und Unicef verbünden sich für bessere Schulen in Indonesien
Tim BöhmSM Entertainment und Unicef verbünden sich für bessere Schulen in Indonesien
SM Entertainment und Unicef starten Partnerschaft zur Unterstützung von Kindern in Indonesien
SM Entertainment hat eine neue Partnerschaft mit Unicef geschlossen, um die Lebensbedingungen von Kindern in Indonesien zu verbessern. Im Mittelpunkt der Vereinbarung stehen die Modernisierung von Schulinfrastrukturen und die Stärkung der Rechte junger Mädchen im ganzen Land. Bei einer offiziellen Unterzeichnungszeremonie wurde der Start der Zusammenarbeit besiegelt.
An der Veranstaltung nahmen hochrangige Vertreter teil, darunter Choi Jung-min, Chief Global Officer von SM Entertainment, sowie Delegierte von Unicef. Auch die Mitglieder der SM-Girlgroup Hearts2Hearts, Jiwoo und Carmen, waren vor Ort. Beide Künstlerinnen äußerten ihre Wünsche für eine gesunde Zukunft und das Wohl der indonesischen Kinder.
Im Rahmen der Partnerschaft wird SM bis 2028 in 60 indonesischen Schulen moderne, nach Geschlechtern getrennte Toilettenanlagen einrichten. Zudem sollen Systeme zur Überwachung der Wasserqualität installiert werden, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten. Die Maßnahmen zielen darauf ab, ein hygienischeres und förderlicheres Lernumfeld für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
Die Initiative ist Teil des umfassenderen gesellschaftlichen Engagements von SM Entertainment in Südostasien. Es handelt sich bereits um die vierte Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und Unicef Korea – nach früheren Projekten in Vietnam und auf den Philippinen. Die aktuelle Vereinbarung unterstreicht das anhaltende Bekenntnis von SM zur Förderung von Bildung und Entwicklung von Kindern.
In den kommenden vier Jahren werden Tausende indonesische Schülerinnen und Schüler direkt von der Partnerschaft profitieren. Durch modernisierte Schulinfrastrukturen und bessere Hygienebedingungen sollen die Lernchancen nachhaltig verbessert werden. SM Entertainment und Unicef werden ihre gemeinsame Arbeit fortsetzen, um die Entwicklung von Kindern in der Region weiter zu unterstützen.






