Solingen sichert Trinkwasser für die Zukunft mit neuen Filtrationssystemen und Talsperren-Sanierung
Nico MeyerSolingen sichert Trinkwasser für die Zukunft mit neuen Filtrationssystemen und Talsperren-Sanierung
Welttag des Wassers 2023 steht unter dem Motto „Wasser für Frieden“. Die Veranstaltung betont, wie der Zugang zu sauberem Wasser sowohl Wohlstand als auch friedliches Zusammenleben fördert. In Solingen ergreifen die lokalen Behörden Maßnahmen, um die Wasserversorgung zu erhalten und weiter zu verbessern.
Das Solinger Trinkwasser stammt aus der Sengbachtalsperre, der Großen Dhünntalsperre sowie zwei Brunnenanlagen. Vier Wasserwerke bereiten es anschließend für den Verbrauch auf. Das Labor der Stadtwerke prüft regelmäßig die Qualität, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Das örtliche Wasserversorgungsunternehmen EBW verwaltet die Anschlüsse an das städtische Netz, stellt die Wassergebühren in Rechnung und überwacht die Hydranten. Gemeinsam mit den Stadtwerken Solingen sorgt es dafür, dass alle Einwohner:innen Zugang zu sauberem Wasser haben.
Für 2023 sind umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Staumauer der Sengbachtalsperre geplant. Zudem wird im Wasserwerk Glüder derzeit Ultrafiltration – ein hochwirksames Filtrationsverfahren – getestet. Noch in diesem Jahr sollen die Planungen für eine dauerhafte Ultrafiltrationsanlage am Standort beginnen.
Durch die Zusammenarbeit von EBW und den Stadtwerken ist in Solingen eine zuverlässige Versorgung mit Trinkwasser gesichert. Geplante Projekte wie die Sanierung der Talsperre und neue Filtrationssysteme sollen die Wasserinfrastruktur der Stadt weiter stärken. Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit dem übergeordneten Ziel, Wasser als Grundlage für Frieden und Stabilität zu sichern.






