26 April 2026, 06:18

Thomas Rachel übernimmt neue Regierungsrolle als Religionsfreiheits-Beauftragter

Ein altes, aufgeschlagenes Buch mit dem Titel "The Book of Common Prayer and Administration of the Sacraments, Rites and Ceremonies of the Church of England" mit einer Seite schwarzer Tinte.

Thomas Rachel übernimmt neue Regierungsrolle als Religionsfreiheits-Beauftragter

Thomas Rachel, ein langjähriger Politiker und Fürsprecher der Religionsfreiheit, hat eine neue Regierungsfunktion übernommen. Der 1962 in Düren geborene Politiker engagiert sich seit Jahrzehnten in öffentlichem Dienst, Bildungspolitik und kirchlicher Führung. Seine jüngste Ernennung markiert einen weiteren Schritt in einer über 30-jährigen Karriere in der Bundespolitik.

Rachel begann seine schulische Laufbahn in Düren und erwarb 1982 die Hochschulreife. Anschließend studierte er an der Universität Bonn, wo er bis 1992 einen Magisterabschluss in Politikwissenschaft, Geschichte und öffentlichem Recht erwarb. Bevor er in die Politik eintrat, arbeitete er von 1992 bis 2004 für den Wirtschaftsverein Stahl in Düsseldorf.

Seine politische Karriere startete 1994 mit dem Einzug in den Deutschen Bundestag. Zwischen 2005 und 2021 fungierte er als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Parallel zu seinen Regierungsämtern ist er seit 2006 Mitglied des Kuratoriums der Leo-Baeck-Stiftung.

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Als überzeugter Protestant übernahm Rachel auch Verantwortung in der Kirche. Seit 2015 ist er Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Mai 2025 wurde er zum Beauftragten der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ernannt.

Verheiratet und Vater einer Tochter, vereint Rachel berufliche Pflichten mit persönlichem und religiösem Engagement.

Seine neue Rolle als Beauftragter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit ergänzt Rachels umfangreiches Wirken im öffentlichen Dienst. Seine Erfahrung in Bildungspolitik, Regierungsarbeit und kirchlicher Führung bildet eine solide Grundlage für diese Position. Die Ernennung folgt auf Jahrzehnte des Engagements in Regierung und Advocacy-Arbeit.

Quelle