Ampacet revolutioniert Polymerverarbeitung mit PFAS-freiem Additiv für Medizin und Industrie
Nico MeyerAmpacet revolutioniert Polymerverarbeitung mit PFAS-freiem Additiv für Medizin und Industrie
Ampacet bringt neues Polymerverarbeitungsadditiv für medizinische und Hochleistungsanwendungen auf den Markt
Das Unternehmen Ampacet hat mit ProVital+ PROFLOW 1485 ein neues Polymerverarbeitungsadditiv entwickelt, das speziell für medizinische und anspruchsvolle Industrieanwendungen konzipiert wurde. Das Produkt bietet eine PFAS-freie und siloxanfreie Alternative zu herkömmlichen fluorierten Masterbatches und soll die Verarbeitungseffizienz steigern – bei gleichzeitiger Einhaltung strengerer Gesundheits- und Sicherheitsstandards.
Das innovative Additiv behebt gängige Probleme in der Polymerproduktion wie Schmelzebruch und Düsenablagerungen. Zudem reduziert es Maschinenstillstände und erhöht den Durchsatz, ohne die Siegelleistung zu beeinträchtigen. Dank seiner Kompatibilität mit Oberflächenbehandlungen wie Bedruckung und Kaschierung eignet es sich vielseitig für die Verpackungs-, Automobil-, Elektronik- und Medizintechnikbranche.
ProVital+ PROFLOW 1485 wird unter streng kontrollierten Bedingungen hergestellt, um Kreuzkontaminationen auszuschließen. Die Rezeptur bleibt konsequent gleich, wobei sowohl die chemische als auch die kommerzielle Beschaffung der Rohstoffe festen Richtlinien unterliegt. Die Materialien haben bereits Biocompatibility-Tests nach ISO 10993 sowie die Anforderungen des Europäischen Arzneibuchs erfolgreich bestanden.
Während fluorierte Verarbeitungsadditive nach wie vor in Lebensmittelverpackungen, Fahrzeuginnenräumen, Kabelisolierungen und medizinischen Formteilen weit verbreitet sind, könnte das neue Produkt eine sichere Alternative darstellen. Der Wechsel gewinnt an Bedeutung, da Regulierungsbehörden die Vorschriften für PFAS aufgrund potenzieller Gesundheitsrisiken verschärfen.
Mit der Einführung von ProVital+ PROFLOW 1485 erhalten Branchen eine konforme Hochleistungslösung für die Polymerverarbeitung. Die Kompatibilität mit bestehenden Behandlungsverfahren und die strengen Produktionskontrollen garantieren Zuverlässigkeit – besonders in sensiblen Anwendungsbereichen. Das Additiv trifft damit auf die wachsende Nachfrage nach sichereren Werkstoffen in der Industrie.






