Bärbel Bas fordert Digitalsteuer für KI-Profiteure zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen
Jakob BauerBärbel Bas fordert Digitalsteuer für KI-Profiteure zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat eine Digitalsteuer vorgeschlagen, um öffentliche Dienstleistungen zu finanzieren. Ihre Begründung: Unternehmen, die von Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren, sollten sich an der Finanzierung des Staates beteiligen.
Bas geht davon aus, dass KI alle Bereiche des Arbeitsmarktes verändern wird. Sie räumt ein, dass durch die Technologie einige Jobs verschwinden werden. Gleichzeitig betont sie die anhaltende Bedeutung des Handwerks, wo menschliche Arbeit unverzichtbar bleibt.
So ließen sich etwa Aufgaben wie die Installation von Heizungsanlagen nicht durch Maschinen ersetzen. Die Ministerin besteht darauf, dass diejenigen, die von KI profitieren, einen Beitrag zur Absicherung von Beschäftigten und öffentlichen Leistungen leisten müssen.
Ziel des Vorschlags ist eine gerechte Finanzierung angesichts des durch KI bedingten Wandels in der Wirtschaft. Gleichzeitig unterstreicht der Plan die Notwendigkeit, Arbeitsplätze zu schützen, die menschliche Fähigkeiten erfordern. Bas’ Konzept verknüpft die Einnahmen aus KI mit der Stabilität öffentlicher Dienstleistungen.
