02 May 2026, 00:22

Bielefelderin entkommt knapp einem perfiden Anlagebetrug durch falschen Vermögensverwalter

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien in Höhe von Hunderten von Dollar monatlich anprangert.

Bielefelderin entkommt knapp einem perfiden Anlagebetrug durch falschen Vermögensverwalter

Bielefelderin entgeht nur knapp einem Anlagebetrug nach unseriösem Anruf

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Eine Einwohnerin aus Bielefeld ist einem Anlagebetrug nur knapp entgangen, nachdem sie einen unaufgeforderten Anruf von einem angeblichen Vermögensverwalter erhalten hatte. Das Angebot versprach eine Rendite von 5,4 Prozent auf eine einjährige Festgeldanlage – ein Deal, der der Angesprochenen zunächst plausibel erschien.

Die Frau wurde von einer Person kontaktiert, die vorgab, für ein Finanzinstitut zu arbeiten. Überzeugt von der professionellen Ansprache, gab sie dem Anrufer persönliche Daten preis. Später stellte ihr Anwalt das Angebot als betrügerischen Versuch heraus, Geld zu stehlen.

Die Betrüger hatten es darauf abgesehen, zunächst Vertrauen aufzubauen, um das Opfer anschließend zur Überweisung hoher Summen zu bewegen. Statt investiert zu werden, wäre das Geld direkt in ein kriminelles Netzwerk geflossen.

Die Behörden warnen seit Langem vor solchen Maschen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt auf ihrer Website unseriöse Anbieter auf. Die Polizei rät Bürgern, vor einer Geldanlage stets die Seriosität des Angebots zu prüfen. Zudem sollte man bei unerbetenen Anrufen mit ungewöhnlich hohen Renditeversprechen besonders skeptisch sein.

Der Vorfall unterstreicht, wie wichtig es ist, Finanzangebote genau zu überprüfen. Die Website der BaFin und rechtliche Beratung können helfen, Betrug zu verhindern. Die Polizei betont weiterhin: Überdurchschnittlich hohe Renditeversprechen sind oft ein Warnsignal für Betrug.

Quelle