Dormagen feiert Vielfalt mit buntem Programm zur Interkulturellen Woche
Jakob BauerDormagen feiert Vielfalt mit buntem Programm zur Interkulturellen Woche
Dormagen bereitet sich auf die Interkulturelle Woche vor
Vom 21. bis 28. September findet in Dormagen die jährliche Interkulturelle Woche statt. Unter dem diesjährigen Motto "Für! – für Vielfalt in Dormagen"* bietet die Stadt ein buntes Programm aus Kultur, Bildung und familienfreundlichen Veranstaltungen. Von Livemusik über Führungen bis hin zu Aktivitäten für Kinder ist für jeden etwas dabei.
Den Auftakt macht am 21. September ein interreligiöses Treffen im Römerhaus, bei dem Vertreter:innen verschiedener Glaubensrichtungen gemeinsam beten und so den Rahmen für die kommenden Feierlichkeiten setzen.
Am 24. September können junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren an einer organisierten Exkursion in den Kölner Garten der Religionen teilnehmen. Die Fahrt bietet die Gelegenheit, die vielfältigen spirituellen Stätten des Geländes zu erkunden und mehr über unterschiedliche Glaubensrichtungen zu erfahren.
Zwei Tage später, am 26. September, gibt das Gitarren-Duo Tierra Negra ein Konzert in der Stadtbuchhandlung. Karten für den Abend kosten 22 Euro. Noch am selben Tag veranstaltet die Stadtbibliothek für Kinder von vier bis sieben Jahren eine Bilderbuchkino-Vorstellung.
Den Abschluss der Woche bildet am 28. September eine Stadtführung, die um 14 Uhr beginnt. Die Teilnehmer:innen können dabei die römischen Wurzeln Dormagens entdecken und historische Stätten erkunden.
Die Interkulturelle Woche ist Teil einer bundesweiten Initiative, die von Kirchen und lokalen Organisationen unterstützt wird. Jährlich finden über 6.000 Veranstaltungen in mehr als 750 Städten und Gemeinden statt, um den Dialog und das Verständnis zwischen Kulturen zu fördern.
Das diesjährige Programm in Dormagen vereint Musik, Geschichte und Angebote für alle Altersgruppen. Die Veranstaltungen sollen die kulturelle Vielfalt der Stadt in den Mittelpunkt stellen und die Bewohner:innen zusammenbringen. Die Organisator:innen haben sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Formate geplant, um eine breite Teilhabe zu ermöglichen.






