Drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an Aachener Grenze gestoppt
Tim BöhmDrei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an Aachener Grenze gestoppt
Bundespolizisten hielten in den frühen Morgenstunden des Mittwochs drei syrische Frauen am Grenzübergang Aachen-Vetschau an. Die Gruppe, zwischen 27 und 39 Jahre alt, reiste in einem Fernbus, als Beamte feststellten, dass ihre rumänischen Personalausweise gefälscht waren.
Der Vorfall ereignete sich gegen 3:00 Uhr auf der Autobahn A4. Die Behörden bemerkten schnell, dass den Dokumenten wesentliche Sicherheitsmerkmale echter Ausweispapiere fehlten. Bei weiteren Überprüfungen bestätigte sich, dass es sich um Fälschungen handelte.
Die Frauen wurden wegen unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung in Gewahrsam genommen. Ermittler fanden später Hinweise darauf, dass sie über die Türkei und Griechenland nach Europa eingeschleust worden waren. Nach der Bearbeitung des Falls überstellte die Polizei alle drei Frauen in die Niederlande zurück.
Der Fall unterstreicht die anhaltenden Versuche, mit gefälschten Papieren nach Deutschland einzureisen. Nach Abschluss der Ermittlungen wurden die Frauen den niederländischen Behörden übergeben. Die Grenzkontrollen auf der Autobahn A4 bleiben bestehen, um ähnliche Vorfälle zu verhindern.






