E-Mail-Sicherheit: Warum europäische Firmen jetzt auf NoSpamProxy umsteigen
Jakob BauerE-Mail-Sicherheit: Warum europäische Firmen jetzt auf NoSpamProxy umsteigen
Die jüngste Übernahme von Hornetsecurity durch den US-Konzern Proofpoint hat in Europa Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität geweckt. Kunden stehen nun vor Fragen zum Datenschutz und zur Einhaltung der EU-Vorschriften. Als Reaktion darauf bietet NoSpamProxy eine lokal entwickelte, DSGVO-konforme Alternative für sichere E-Mail-Kommunikation an.
Die Übernahme von Hornetsecurity durch Proofpoint hat Debatten über Datensicherheit und regulatorische Compliance ausgelöst. Nach dem US Cloud Act sind amerikanische Unternehmen verpflichtet, auf Anfrage auch im Ausland gespeicherte Daten an US-Behörden herauszugeben. Dies verunsichert viele europäische Kunden in Bezug auf die Privatsphäre ihrer E-Mail-Kommunikation.
NoSpamProxy, eine in Deutschland entwickelte Lösung, bietet hier eine souveräne Alternative. Es handelt sich um das einzige E-Mail-Sicherheitsprodukt, das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem BSZ-Verfahren zertifiziert wurde. Bereits über 6.000 Kunden vertrauen auf seinen Schutz vor Abhörversuchen und Datenlecks.
Um den Wechsel zu erleichtern, gewährt NoSpamProxy Endkunden, die bis zum 31. Oktober 2025 umsteigen, Sonderkonditionen. Auch Partner profitieren: Sie erhalten für die ersten zwölf Monate ohne zusätzliche Prüfungen einen gleichwertigen Status. Das Unternehmen betont, dass die Migration zu seiner Plattform unkompliziert verläuft.
Der Wechsel zu NoSpamProxy zielt darauf ab, Compliance-Risiken zu minimieren, die mit US-amerikanischen Anbietern verbunden sind. Kunden erhalten ein vollständig DSGVO-konformes System mit hohen Sicherheitszertifizierungen. Die Frist für die begünstigten Wechselbedingungen bleibt der 31. Oktober 2025.






