21 April 2026, 10:18

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen Hundekot-Plage in Parks und Straßen

Ein von einem Kettenzaun umgebener Hundepark mit einem Schild darauf, umgeben von Bäumen, Pflanzen, Gras und einer Straße, mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen Hundekot-Plage in Parks und Straßen

Formelle Untersuchung zu wachsender Sorge über Hundekot im Stadtteil Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid eingeleitet

Die Grünen, die SPD und der Bezirksvertreter Michael Bender (BfS) haben gemeinsam einen Antrag gestellt, um die zunehmenden Beschwerden über Verschmutzungen durch Hundekot in öffentlichen Bereichen zu untersuchen. Die Initiative zielt darauf ab, das Ausmaß des Problems zu bewerten und Lösungen für saubere Straßen und Grünflächen zu entwickeln.

Anlass für die Untersuchung ist ein deutlicher Anstieg von Meldungen über Hundekot auf Gehwegen, in Parks und sogar auf Friedhöfen. Besonders betroffen sind stark frequentierte Gebiete wie das Ittertal, das Lochbachtal und die Ohligser Heide. Im Rahmen des Antrags sollen Daten zur Hundehalterdichte im Stadtteil erhoben und die bestehende Entsorgungsinfrastruktur überprüft werden.

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Neben möglichen Verbesserungen der Infrastruktur sieht der Vorschlag auch Aufklärungskampagnen vor, um Hundebesitzer an ihre Pflichten zu erinnern. Zudem werden strengere Kontrollen diskutiert, um wiederholte Verstöße einzudämmen. Die Initiatoren betonen, dass es nicht um eine pauschale Kritik an Hundehaltern gehe, sondern um mehr Verantwortungsbewusstsein und saubere öffentliche Räume.

Die Ergebnisse der Untersuchung sollen als Grundlage für gezielte Maßnahmen dienen, um die Abfallbewirtschaftung zu optimieren und ein respektvolles Miteinander im Stadtteil zu fördern. Die Fraktionen streben nachhaltige Lösungen an, die die Bedürfnisse von Tierhaltern mit den Ansprüchen an Sauberkeit im Gemeinwesen in Einklang bringen.

Im Rahmen der Untersuchung werden wirksame Strategien zur Reduzierung der Verschmutzung durch Hundekot identifiziert. Die Empfehlungen könnten Infrastrukturänderungen, Sensibilisierungskampagnen und Anpassungen bei der Überwachung umfassen. Ziel ist es, eine sauberere und rücksichtsvollere Umgebung für alle Bewohner des Stadtteils zu schaffen.

Quelle