Ferien(s)pass-Programm kämpft mit steigenden Kosten und wachsender Nachfrage
Johanna AlbrechtFerien(s)pass-Programm kämpft mit steigenden Kosten und wachsender Nachfrage
Ferien(s)pass-Ferienprogramm gerät unter wachsenden finanziellen Druck
Steigende Kosten und eine zunehmende Zahl von Familien, die auf das Angebot angewiesen sind, belasten das Ferien(s)pass-Programm immer stärker. Unterstützung kommt von verschiedenen SPD-Mitgliedern, darunter Ratsvertreter:innen und Parteifunktionäre.
Jedes Jahr im Frühling organisiert die SPD-Fraktion im Rat eine interne Spendenaktion für das Ferien(s)pass-Programm. In diesem Jahr beteiligten sich Ratsmitglieder, lokale SPD-Vertreter:innen, Bezirksparteifunktionäre sowie Mitarbeiter:innen der Parteizentrale. Die Initiative entwickelte sich zu einer groß angelegten parteiweiten Kampagne – finanziert auch aus dem privaten „Freuden- und Leid-Fonds“ der SPD-Ratsfraktion.
Bei der Eröffnung des Programms überreichte Iris Preuß-Buchholz, Vorsitzende der SPD-Fraktion, symbolisch einen Scheck über 2.100 Euro. Die Spende übertrifft den Rekord des Vorjahres und wurde bei der Veranstaltung öffentlich übergeben. Viele SPD-Mitglieder engagieren sich zudem ehrenamtlich für die Jugendförderung – ein Zeichen für ihr persönliches Engagement zum Erhalt des Programms.
Die Gelder fließen in die Bezuschussung von Aktivitäten und sichern die kostenlose Verteilung der Ferienpässe. Die Organisator:innen des Ferien(s)pass-Programms erhalten für ihr Engagement regelmäßig Anerkennung von Seiten der SPD. Die wachsende finanzielle Unterstützung unterstreicht die Bedeutung des Programms für die Gemeinschaft.






