25 April 2026, 04:16

Mönchengladbachs neuer Jugendförderplan ebnet den Weg in den Beruf

Whiteboard mit einer Brückenzeichnung und einem Diagramm der Nationalen STEM Open Educational Resource, einschließlich zugehöriger handschriftlicher Texte.

Mönchengladbachs neuer Jugendförderplan ebnet den Weg in den Beruf

Mönchengladbach startet neuen Kinder- und Jugendförderplan für den Übergang von Schule in den Beruf

Mönchengladbach hat einen neuen Kinder- und Jugendförderplan aufgelegt, um die Herausforderungen junger Menschen beim Übergang von der Schule in das Berufsleben zu bewältigen. Die Initiative wurde im Jugendwerkstatt Kuhle 8 vorgestellt – einem lokalen Projekt, das bereits dabei hilft, berufliche Perspektiven für junge Menschen zu entwickeln.

Der Förderplan basiert auf demokratischen Prinzipien und entstand in enger Abstimmung mit Partnern sowie den Jugendlichen selbst, die von den Maßnahmen profitieren sollen. Anders als klassische Förderprogramme verzichtet er auf starre Strukturen und feste Budgets. Stattdessen dient er als flexibler Rahmen für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe, der sie bei der Erreichung gemeinsamer Ziele unterstützt.

Zu den zentralen Zielen gehören die Förderung sozialer Teilhabe, die Stärkung digitaler Kompetenzen sowie die Ausbau der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Zudem soll die Vernetzung zwischen Schulen, Unternehmen und lokalen Initiativen verbessert werden. Jedes Projekt orientiert sich an den Lebensrealitäten von Kindern und Jugendlichen – damit diese aktiv ihre eigene Zukunft mitgestalten können.

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Die Jugendwerkstatt Kuhle 8 steht beispielhaft dafür, wie der Plan in der Praxis funktioniert. Bis 2030 will die Stadt messbare Erfolge vorweisen und junge Menschen so unterstützen, wie es eine solidarische Gemeinschaft tun würde. Der Ansatz setzt auf Partizipation und passt sich flexibel an die sich wandelnden Bedürfnisse der Beteiligten an.

Der Förderplan definiert klare Ziele für die nächsten sechs Jahre – von digitalen Fähigkeiten bis hin zu besseren Berufseinstiegsmöglichkeiten. Fachkräfte und Jugendliche werden gemeinsam Fortschritte überwachen und Projekte weiterentwickeln. Bei Erfolg könnte das Modell langfristig auch anderen Städten als Vorbild dienen, wie sie ihre junge Generation nachhaltig fördern können.

Quelle