Mönchengladbachs Polizei geht mit Großrazzia gegen Rasen vor
Mönchengladbacher Polizei führt einwöchige Raserkontrollen durch
Vom 13. bis zum 19. April hat die Polizei in Mönchengladbach eine groß angelegte Woche gegen Rasen und überhöhte Geschwindigkeit durchgeführt. Beamte überprüften dabei fast 15.000 Fahrzeuge und stoppten Hunderte Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. Ziel der Aktion war es, riskantes Fahrverhalten einzudämmen und das Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu schärfen.
Während der Operation führten Verkehrspolizisten – unterstützt von Einsatzhundertschaften und örtlichen Revierteams – drei großflächige Kontrollmaßnahmen durch. Insgesamt wurden 14.995 Fahrzeuge erfasst, wobei 876 Autofahrer beim zu schnellen Fahren erwischt wurden. Davon wurden 289 zur weiteren Überprüfung angehalten.
Die Beamten nutzten die Gelegenheit auch, um direkt mit den Kraftfahrern ins Gespräch zu kommen. Sie erinnerten die Fahrer daran, ihre Geschwindigkeit an die gesetzlichen Vorgaben, Wetterbedingungen, Tageszeit und den Verkehr anzupassen. Die Behörden betonten, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptursachen für schwere Unfälle bleibt.
Die Polizei bestätigte, dass die regelmäßigen Verkehrskontrollen über diese Aktionswoche hinaus fortgesetzt werden. Durch eine sichtbare Präsenz der Beamten soll ein sichereres Fahrverhalten gefördert werden.
Die Kampagne machte auf die Gefahren von Rasen aufmerksam und unterstrich die Bedeutung von Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Allein innerhalb von sieben Tagen wurden 876 Verstöße registriert – die Polizei wird daher weiterhin konsequent die Geschwindigkeitsbegrenzungen durchsetzen, um die Unfallzahlen zu senken. Autofahrer werden aufgefordert, sich an die Tempolimits zu halten und sich flexibel an wechselnde Bedingungen anzupassen.






