Schützenfest in Schiefbahn startet mit Wikinger-Burg und Tränen des Königs
Jakob BauerSchützenfest in Schiefbahn startet mit Wikinger-Burg und Tränen des Königs
Das Schützenfest der Schiefbahner Bruderschaft beginnt heute
Besucher können noch an der Abendkasse Tickets für 25 Euro erwerben. Das Fest bietet Musik, Feiern und eine in eine königliche Burg verwandelte Schießhalle, die selbst den Festkönig in Staunen versetzt hat.
Eine Gruppe von etwa 50 Schützen, bekannt als die „Königsunterstützer“, hat das Schützenhaus in eine prächtige Burg umgestaltet. Inspiriert von der Vorliebe des Königs für nordische Themen und mit Ideen der Unterstützer entstand eine Wikinger-Festung aus dunkel gebeiztem Holz, mit Hirschgeweihen über dem Eingang, einem Brunnen mit Springbrunnen und einem besonderen „Notfall-Zapfhahn“ für Fanta-Korn.
Am Dienstagabend wurde die Burg Jan I. (Hille) Hillebrands, dem König der St.-Sebastianus-Bruderschaft, präsentiert. Der Anblick rührte ihn so sehr, dass er sprachlos und zu Tränen gerührt war. Die offizielle Eröffnung des Festes findet im Ortskern statt und wird zahlreiche Gäste anziehen.
Um 18:30 Uhr treten auf dem Hubertusplatz alle Kapellen auf, die später mit dem Regiment durch den Ort ziehen werden. Am Freitagabend verwandelt sich das Festzelt am Jahnplatz dann in eine Party unter dem Motto „Köln feiert Schiefbahn“ – mit de Räuber als Headliner und weiteren Acts.
Das Fest vereint Tradition und Unterhaltung. Wer noch dabei sein möchte, kann sich weiterhin Tickets sichern. Die verwandelte Burg und die Live-Auftritte versprechen ein unvergessliches Erlebnis in diesem Jahr.
