Usher und Justin Bieber: Kein Streit trotz Super-Bowl-Absage
Gerüchte über eine Feindseligkeit zwischen Usher und Justin Bieber kamen auf, nachdem der Popstar eine Einladung abgelehnt hatte, bei der Halftime-Show des Super Bowls aufzutreten. Die beiden Künstler, einst enge Mentoren und Schützlinge, stehen seit Monaten im Fokus von Spekulationen über ihr Verhältnis. Nun räumen Beteiligte mit den Gerüchten auf.
Usher hatte Bieber angeboten, ihn bei seiner Halftime-Show zum Super Bowl LVIII in Las Vegas zu begleiten. Doch Bieber lehnte ab – was Vermutungen über Spannungen zwischen den beiden schürte. Dennoch betonte Da Brat, eine langjährige Freundin Ushers, dass es keinen Streit gebe: Beide Künstler wünschten sich gegenseitig nur das Beste.
Die beiden verbinden eine lange Geschichte: Usher und Scooter Braun nahmen Bieber mit gerade einmal 13 Jahren unter Vertrag – nach einem Bieterkrieg gegen Justin Timberlake, der Bieber den Durchbruch ermöglichte. Sowohl Usher als auch Bieber wurden zudem früh in ihrer Karriere von Sean "Diddy" Combs gefördert.
Aktuelle Klatschberichte sprachen von einem hitzigen Wortgefecht bei der Oscar-Nachfeier von Jay-Z und Beyoncé. Da Brat wies diese Behauptungen als falsch zurück. Auch aus Bieber-nahen Kreisen hieß es, es habe keine körperliche Auseinandersetzung gegeben. Bieber selbst hatte zuvor Vorwürfe zurückgewiesen, Diddy habe sich ihm gegenüber in seiner Kindheit unangemessen verhalten.
Seit Biebers Absage für den Super-Bowl-Auftritt gab es keine öffentlichen Stellungnahmen mehr, doch beide Seiten deuteten an, in Zukunft wieder zusammenarbeiten zu wollen. Derzeit geht es vor allem darum, Missverständnisse auszuräumen.
Trotz aller Spekulationen gibt es keine Hinweise auf einen dauerhaften Bruch zwischen Usher und Bieber. Die beiden haben die Entscheidung rund um den Super Bowl hinter sich gelassen und stehen einer erneuten Zusammenarbeit offen gegenüber. Ihre gemeinsame Vergangenheit in der Musikbranche prägt weiterhin ihre professionelle Beziehung.






