03 March 2026, 12:16

1. FC Köln kämpft mit massiven Personalproblemen vor dem Augsburg-Spiel

Ein Mann steht auf einem Fürstentag mit ärüberkreuzten Armen, trägt eine schwarze Jacke und Hose und hat im Hintergrund einen Zaun, Treppe und eine Wand.
  1. FC Kölns Spieler lichtet sich vor dem Spiel gegen Augsburg

Dritter Verletzung bei 1. FC Köln nach Hoffenheim-Spiel - 1. FC Köln kämpft mit massiven Personalproblemen vor dem Augsburg-Spiel

Vor dem anstehenden Duell mit dem FC Augsburg wird der Kader des 1. FC Köln immer dünner. Mehrere Spieler fallen aufgrund von Verletzungen und Krankheiten aus, was Trainer Lukas Kwasniok vor personelle Engpässe stellt. Der jüngste Rückschlag betrifft Abwehrspieler Joel Schmied, der sich im Spiel gegen Hoffenheim eine Muskelverletzung zuzog.

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Schmieds Verletzung wurde durch eine MRT-Untersuchung bestätigt, nachdem er nach dem Hoffenheim-Spiel über Beschwerden klagte. Dieser Ausfall verlängert die wachsende Liste der fehlenden Akteure – es ist bereits der dritte Spieler, der nach dieser Partie ausfällt. Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen standen ohnehin nicht zur Verfügung, was die Auswahlmöglichkeiten des Teams weiter einschränkt.

Auch Fynn Schenten verpasste wegen einer Erkrankung einen Trainingstag und konnte nur individuelle Übungen absolvieren. Unterdessen befinden sich Alessio Castro-Montes, Timo Hübers und Luca Kilian weiterhin in der Rehabilitation und sind noch nicht ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Linton Maina fehlte kürzlich ebenfalls wegen Krankheit bei einer Einheit.

Bei einigen Spielern, wie etwa Dominique Heintz, ist der genaue Status unklar – frühere Berichte nannten lediglich eine krankheitsbedingte Abwesenheit, ohne eine konkrete Dauer zu nennen. Mit mehreren Schlüsselspielern, die fehlen, steht Kwasniok vor einer schwierigen Aufgabe bei der Vorbereitung auf das Augsburg-Spiel.

Besonders in der Abwehr und im Mittelfeld ist der 1. FC Köln vor dem Augsburg-Spiel stark dezimiert. Die Kombination aus Verletzungen und Krankheiten setzt den Kader stark unter Druck. Kwasniok muss seine Planung anpassen, da mehrere Stammspieler nicht zur Verfügung stehen.