Bad Bunny-Doppelgänger-Wettbewerb in der Bronx: Wer wird der beste Benito?
Jakob BauerBad Bunny-Doppelgänger-Wettbewerb in der Bronx: Wer wird der beste Benito?
Neu in New York: Doppelgänger-Wettbewerbe feiern die Leidenschaft der Stadt – mit zwei spektakulären Events im März
Dieser März steht in New York ganz im Zeichen von Doppelgänger-Wettbewerben: Nach einem John-F.-Kennedy-Jr.-Tribute-Contest im Washington Square Park, inspiriert von Ryan Murphys Serie Heated Rivalry, folgt am Samstag, dem 14. März, um 14 Uhr in der Bronx der Bad Bunny Doppelgänger Contest – ein Event, das für Chaos, Begeisterung und die Chance sorgt, sich in den ikonischen Stil des Superstars hineinzuversetzen.
Der Wettbewerb findet im 7th Street Burger & Bronx Native statt. Die Veranstalter haben klare Regeln aufgestellt: Die Teilnehmer müssen als Benito auftreten – mit seinen markanten Locken, dem typischen Grinsen, dem scharfen Kinn und der nötigen Attitüde, um auch drinnen eine Sonnenbrille zu tragen. Die ersten 50 Gäste erhalten gratis Burger, während der beste Doppelgänger mit 500 Dollar in bar nach Hause geht.
Der Contest knüpft an einen kürzlich stattgefundenen JFK-Jr.-Lookalike-Wettbewerb in Greenwich Village an, der am 8. März in der Nähe des Stonewall Inn stattfand. Hundertschaftlich strömten die Besucher zusammen, um den Glamour des New York der 1990er-Jahre und das Erbe der Kennedys zu feiern – ein weiteres Beispiel dafür, wie die Stadt öffentliche Plätze in Bühnen für popkulturelle Hommagen verwandelt.
Gerüchten zufolge könnte Bad Bunny selbst auftauchen, was die Vorfreude noch steigert. Der Wettbewerb spielt mit der langjährigen Faszination New Yorks für Promi-Imitationen und verbindet Fan-Kultur mit gemeinschaftlichem Feiern.
Doch der Bad Bunny Doppelgänger Contest bietet mehr als nur einen Preis: Er gibt Fans die Möglichkeit, in die Rolle des Künstlers zu schlüpfen. Mit kostenlosem Essen für Early Birds und der Aussicht auf ein Preisgeld verspricht die Veranstaltung ein lebendiges Publikum. Ob Benito nun kommt oder nicht – der Wettbewerb unterstreicht einmal mehr New Yorks Ruf, aus skurrilen Huldigungen unvergessliche Spektakel zu machen.
