27 January 2026, 04:42

Bergisch Gladbach fragt seine Jugend: Was wünscht ihr euch wirklich?

Ein altes Fischbach-Stadtplan von Deutschland, das Häuser, Bäume, Hügel und einen gewundenen Fluss zeigt, mit begleitendem Text.

Bergisch Gladbach fragt seine Jugend: Was wünscht ihr euch wirklich?

Bergisch Gladbach hat eine Jugendbefragung gestartet, um die Meinungen und Wünsche seiner jüngeren Einwohnerinnen und Einwohner zu erfassen. Der anonyme Fragebogen soll den aktualisierten Kinder- und Jugendförderplan der Stadt prägen, dessen Fertigstellung für 2026 geplant ist. Die Verantwortlichen möchten sicherstellen, dass die endgültige Strategie die tatsächlichen Bedürfnisse und Vorstellungen der Kinder und Jugendlichen vor Ort widerspiegelt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Umfrage richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Grundschulen, Förderschulen und weiterführenden Schulen der Stadt. Die Teilnahme ist freiwillig, und es werden keine persönlichen Daten wie Namen oder Kontaktdetails erhoben.

Die jungen Menschen werden zu ihrem Alltag, ihrer Freizeitgestaltung sowie zu den Dingen befragt, die ihnen in Bergisch Gladbach gefallen oder missfallen. Die Fragen umfassen ihre Gefühle, was aktuell gut funktioniert und wo sie noch Verbesserungspotenzial sehen. Die Rückmeldungen fließen direkt in die Entscheidungen über die Finanzierung künftiger Programme und Angebote ein. Der bestehende Kinder- und Jugendförderplan war bis 2026 verlängert worden, um Zeit für diese umfassende Befragung zu schaffen. Die Stadtführung ist überzeugt, dass die Einbindung junger Menschen in den Planungsprozess zu einer wirksameren und zielgerichteteren Strategie beiträgt.

Die Ergebnisse der Befragung bilden die Grundlage für den neuen Förderplan, der die Schwerpunkte für Jugendangebote und -aktivitäten festlegt. Durch die direkte Einbeziehung der jungen Bevölkerung hofft die Stadt, ihre Politik stärker an den Erfahrungen dieser Altersgruppe ausrichten zu können. Der fertige Plan soll 2026 in Kraft treten.