Betrüger mit Alkohol-Eis-Idee muss für Millionen-Betrug ins Gefängnis
Johanna AlbrechtInvestoren mit vermeintlich einträglicher Eiskremschnaps-Idee übertölt: Haftstrafe - Betrüger mit Alkohol-Eis-Idee muss für Millionen-Betrug ins Gefängnis
Investoren mit vermeintlich einträglicher Eisde-Schnaps-Idee betrogen: Haftstrafe
Investoren mit vermeintlich einträglicher Eisde-Schnaps-Idee betrogen: Haftstrafe
Eisde-Betrüger mit vermeintlich lukrativer Alkohol-Eis-Idee: Haftstrafe für Investorenbetrug
Eisde-Betrüger mit vermeintlich lukrativer Alkohol-Eis-Idee: Haftstrafe für Investorenbetrug
Eisde-Betrüger mit vermeintlich lukrativer Alkohol-Eis-Idee: Haftstrafe für Investorenbetrug
Ein 61-jähriger Mann aus Mönchengladbach ist zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er Anleger um mehr als 2,5 Millionen Euro betrogen hatte. Im Mittelpunkt des Schwindels stand ein gefälschtes Geschäftsmodell rund um alkoholisiertes Eisd. Sein Komplize, der vermutlich in Thailand lebt, bleibt weiterhin flüchtig – er hatte ein ärztliches Attest vorgelegt, das ihn als reise- und verhandlungsunfähig ausweist.
Der Verurteilte und sein Partner hatten 2013 ein Unternehmen gegründet und rund 40 Investoren davon überzeugt, in ein angeblich profitables Projekt für Getränkeeis-Produkte zu investieren. Stattdessen verschwand das Geld spurlos, während die Geschädigten mit hohen Verlusten zurückblieben.
Mit dem Urteil schließt das Gericht ein Kapitel des Betrugsfalls ab – der Hauptangeklagte sitzt nun seine Strafe ab. Doch der Verbleib des zweiten Verdächtigen und die Rückerstattung der verlorenen Gelder bleiben ungelöst. Die betrogenen Anleger müssen weiterhin die finanziellen Folgen des gescheiterten Unternehmens tragen.
