Dormagen sagt Nein zur Todesstrafe und unterstützt globale Initiative für das Leben
Johanna AlbrechtDormagen sagt Nein zur Todesstrafe und unterstützt globale Initiative für das Leben
Dormagen beteiligt sich am 30. November an der weltweiten Aktion „Städte für das Leben“
Die Initiative setzt sich für die Abschaffung der Todesstrafe und den Schutz des menschlichen Lebens in Großstädten ein. Bürgermeister Erik Lierenfeld betonte, dass die Todesstrafe grundlegenden Werten widerspreche und unverzüglich abgeschafft werden müsse.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete 2024 eine Resolution, in der sie Länder aufforderte, die Todesstrafe abzuschaffen. Insgesamt 130 Staaten unterstützten den Beschluss – ein Zeichen für die wachsende internationale Ablehnung. Dennoch nehmen Hinrichtungen und Todesurteile in einigen Krisenregionen zu, was zeigt, dass die Praxis in vielen Gebieten weiter besteht.
Die Kampagne „Städte für das Leben“ kämpft weiterhin für eine weltweite Abschaffung. Durch die Teilnahme Dormagens wächst die Zahl der Kommunen, die sich gegen die Todesstrafe in Großstädten stellen. Mit Rückendeckung der UN und lokalen Initiativen will die Bewegung den globalen Schwung in dauerhaften Wandel umsetzen.
