Dormagens Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter besprechen gemeinsame Zukunftsstrategien
Jakob BauerDormagens Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter besprechen gemeinsame Zukunftsstrategien
Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld hat kürzlich ein Gespräch mit dem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten für die Region, Carl-Philipp Sassenrath, geführt. Der Austausch fand im Dormagener Rathaus statt, wo beide Politiker Möglichkeiten erörterten, die Zusammenarbeit zwischen Kommunal- und Bundespolitik zu intensivieren.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen zentrale Themen, die Dormagen betreffen – darunter Bundesfördermittel für Städte sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen nationaler Politikentscheidungen. Ein besonderer Fokus lag auf der chemischen Industrie der Stadt, auch wenn es keine aktuellen Updates zu deren Herausforderungen gab.
Sassenrath, der seit 2025 den Wahlkreis Dormagen, Neuss, Grevenbroich und Rommerskirchen im Bundestag vertritt, betonte, wie wichtig es sei, lokale Entwicklungen als Leitlinie für bundespolitische Entscheidungen heranzuziehen. Er unterstrich, dass die industrielle Zukunft Dormagens die übergeordnete Politik mitprägen solle.
Lierenfeld stimmte dieser Einschätzung zu und forderte regelmäßige Abstimmungen zwischen kommunalen und bundespolitischen Verantwortungsträgern. Beide waren sich einig, dass ein kontinuierlicher Dialog dazu beitrage, politische Ziele zum Wohl Dormagens und des gesamten Rhein-Kreises Neuss besser aufeinander abzustimmen.
Zum Abschluss des Treffens bekräftigten die beiden Politiker ihre Absicht, auch künftig eng zusammenzuarbeiten. Sie vereinbarten, ihre Gespräche zu Themen fortzusetzen, die direkt die Kommunalverwaltung und die regionale Entwicklung betreffen.
Das Treffen unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Dormagener Stadtverwaltung und den Vertretern auf Bundesebene. Künftige Beratungen sollen sich vor allem auf die Sicherung von Fördermitteln und die Bewältigung wirtschaftlicher Herausforderungen konzentrieren – insbesondere für den industriellen Sektor der Stadt. Beide Seiten wollen weiterhin gemeinsam an den geteilten Prioritäten arbeiten.
