14 November 2025, 14:22

Dortmunds neuer Oberbürgermeister Kalouti will Extremismus bekämpfen und Wirtschaft stärken

Ein Stadion mit Flutlicht, Eisengittern, Zuschauern, stehenden Personen, Werbetafeln, Anzeigetafeln, Sicherheitskameras und Fahnen.

Dortmunds neuer Oberbürgermeister Kalouti will Extremismus bekämpfen und Wirtschaft stärken

Alexander Kalouti, ein CDU-Politiker, ist als neuer Oberbürgermeister von Borussia Dortmund vereidigt worden. An seiner Seite stehen Norbert Schilff (SPD), Ute Mais (CDU) sowie Britta Gövert (Bündnis 90/Die Grünen & Volt) als neues Stadtratsgremium. Der in Beirut als Sohn eines palästinensischen Arztes geborene Kalouti ist der erste Oberbürgermeister seit fast acht Jahrzehnten, der nicht der SPD angehört.

Kaloutis Agenda könnte aufgrund fehlender Mehrheiten und fehlender Koalitionspartner im Rat auf Widerstände stoßen. Dennoch hat er sich verpflichtet, Extremismus zu bekämpfen sowie die Sicherheit und Sauberkeit in der Dortmunder Innenstadt zu verbessern. Um die Integration zu fördern, plant er Investitionen in Sprachkurse und frühkindliche Bildung.

Die Grünen begrüßten Kalouti mit einer Führung durch Dortmund, bei der auch ein Besuch bei Bodo, dem Straßenmagazin der Stadt, auf dem Programm stand. Zudem will er das Wirtschaftswachstum vorantreiben, indem er sich für mehr Gewerbeflächen in Dortmund einsetzt. Von einer Klage gegen die Kommunalaufsichtsbehörde wegen des "Firewall"-Beschlusses riet er ab.

Alexander Kalouti, Dortmunds neuer Oberbürgermeister, sieht sich zwar mit politischen Herausforderungen konfrontiert, bleibt aber entschlossen, Extremismus zu bekämpfen, die Sicherheit zu stärken und die Integration zu unterstützen. Seine Pläne für wirtschaftliches Wachstum und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen deuten auf einen lösungsorientierten Regierungsstil hin.

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