01 January 2026, 12:31

Dortmunds taktischer Plan gegen den FC Köln: El Mala im Visier

Spieler spielen Fußball auf einem Feld mit einem Tor, während Zuschauer dahinter stehen, mit Bäumen und Häusern im Hintergrund.

Kovac als Motivator für Spätaufsteher - Dortmunds taktischer Plan gegen den FC Köln: El Mala im Visier

Borussia Dortmund bereitet sich auf das wichtige Duell gegen den 1. FC Köln am Wochenende vor. Die Gastgeber gehen mit einer starken Ausgangsposition in die Partie, haben sie doch in ihren letzten 24 Heimspielen gegen den 1. FC Köln nur eine Niederlage kassiert. Trainer Niko Kovač warnt sein Team jedoch davor, die Konzentration zu verlieren – schließlich hat der FC Köln einen vielversprechenden Saisonstart hingelegt.

Die Dortmunder Mannschaft ist nahezu in Bestbesetzung antretend, schwerwiegende Verletzungen gibt es vor dem Spiel keine. Serhou Guirassy und Yan Couto haben sich von leichten Erkrankungen erholt und stehen zur Verfügung. Kovač rechnet mit einem schnellen, direkten Spielstil des FC Köln und hat insbesondere den Shootingstar der Gäste, Saïd El Mala, als Schlüsselspieler ausgemacht, den es zu stoppen gilt.

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Der BVB-Coach plant, El Malas Einfluss einzudämmen, indem er ihn in weniger gefährliche Zonen des Spielfelds drängt. Gleichzeitig will Kovač die Offensive seines Teams verbessern – vor allem Felix Matcher soll entscheidendere Akzente im Angriff setzen. Linksverteidiger Ramy Bensebaini, Teil der Dreierabwehr, wurde angewiesen, sich aktiver am Spielaufbau zu beteiligen. Mittelfeldspieler Nuri Şahin wiederum soll seine Pässe in den Strafraum verstärken, um die FC Köln Abwehr zu knacken.

Trotz der Herausforderung zeigt sich Kovač zuversichtlich. Er hat klar gemacht, dass der BVB alle drei Punkte holen muss, und mahnt seine Spieler, über die volle Spielzeit hinweg hellwach zu bleiben.

Dortmunds starke Heimstatistik gegen den FC Köln spricht für die Schwarz-Gelben, doch die frühe Saisonform der Kölner verspricht ein hart umkämpftes Spiel. Kovačs taktischer Fokus auf die Neutralisierung El Malas und eine gestärkte Offensive wird die Marschroute des Teams prägen. Am Ende könnte sich entscheiden, wie gut es dem BVB gelingt, das Tempo des FC Köln zu bremsen – und gleichzeitig die eigenen Stärken im Angriff auszuspielen.