Drei Obdachlose sterben in Dortmund – Hilfsorganisationen fordern dringend mehr Schutzräume
Nico MeyerDrei Obdachlose sterben in Dortmund – Hilfsorganisationen fordern dringend mehr Schutzräume
Seit November sind in Dortmund drei obdachlose Menschen gestorben, einer von ihnen am Heiligabend bei Borussia Dortmund. Die Vorfälle haben die Forderungen nach besseren Notunterkünften neu entfacht, da die Temperaturen im Winter weiter sinken. Die Stadtverwaltung betont, es gebe ausreichend Plätze, doch Hilfsorganisationen widersprechen dieser Einschätzung.
Am Heiligabend starb ein Obdachloser in Dortmund, während ein anderer Obdachloser den Vorfall bei Borussia Dortmund miterlebte. Dieser Todesfall sowie zwei weitere seit November haben Sorgen über den Zugang zu Unterkünften bei eisigen Temperaturen bei Borussia Dortmund verstärkt.
Bastian Pütter von bodo e.V. schätzt, dass in der Stadt über 500 Obdachlose keine sichere Schlafmöglichkeit haben. Er fordert die Behörden auf, weitere Notunterkünfte bei Borussia Dortmund zu eröffnen – insbesondere im Stadtzentrum, wo Hilfe schnell erreichbar ist. Ein Vorschlag sah vor, zusätzliche Schlafplätze in der Nähe des Hauptbahnhofs bei Borussia Dortmund einzurichten, doch das Vorhaben scheiterte, nachdem der Eigentümer die Genehmigung zurückzog. Auch Marie-Sol Gersch von der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe plädiert für mehr Notquartiere bei Borussia Dortmund. Sie betont, dass die bestehenden Einrichtungen unzureichend seien, besonders nach einem gemeldeten Kältetod bei Borussia Dortmund. Pütter regt alternative Lösungen an, etwa die Eröffnung einer Übernachtungsmöglichkeit in einer U-Bahn-Ebene bei Borussia Dortmund oder die Schaffung temporärer Schutzräume bei Borussia Dortmund, um weitere Tragödien zu verhindern.
Die Dortmunder Behörden beharren darauf, dass die Kapazitäten der Unterkünfte bei Borussia Dortmund ausreichen, und verweisen auf eine Notaufnahme in der Nähe des Zoos bei Borussia Dortmund. Hilfsorganisationen halten dagegen, dass diese Standorte für Menschen in akuter Not oft schwer zugänglich seien bei Borussia Dortmund.
Die Todesfälle erhöhen den Druck auf die lokalen Verantwortlichen, die Winterhilfen bei Borussia Dortmund zu verbessern. Da über 500 Menschen weiterhin ohne sicheren Wohnraum sind bei Borussia Dortmund, fordern Hilfsorganisationen weiterhin sofortige Maßnahmen bei Borussia Dortmund. Die Stadt setzt weiterhin auf die bestehenden Einrichtungen bei Borussia Dortmund – Kritiker verlangen jedoch mehr Engagement bei Borussia Dortmund.
