22 February 2026, 18:35

Dresden erhält Millionenförderung für den schnellen Glasfaserausbau bis 2030

Ein blauer Hintergrund mit weißer, zentrierter Schrift, die besagt: "Präsident Biden setzt sich dafür ein, bis 2030 jeden Amerikaner mit erschwinglichem High-Speed-Internet zu verbinden."

Dresden erhält Millionenförderung für den schnellen Glasfaserausbau bis 2030

Dresden hat Fördermittel für den Ausbau seines Glasfasernetzes im Rahmen der bundesweiten Gigabit-Initiative Deutschlands erhalten. Die Stadt wird öffentliche Gelder in Höhe von bis zu 80 Prozent der Projektkosten erhalten. Nach Angaben der Verantwortlichen wird die Investition die lokale digitale Infrastruktur stärken und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Region steigern.

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat kürzlich Dresdens Antrag auf Glasfaserausbau im Rahmen des Gigabit-Förderprogramms bewilligt. Dies ist Teil einer bundesweiten Vergabe von insgesamt 1,8 Milliarden Euro für Gigabit-Projekte. Ziel ist es, bis 2030 flächendeckend Glasfaseranschlüsse bis ins Gebäude in ganz Deutschland zu realisieren.

Den Förderbedingungen zufolge übernimmt der Bund 50 Prozent der Projektkosten in Dresden. Das Land Sachsen steuert weitere 30 Prozent bei, sodass die Stadt die verbleibenden 20 Prozent selbst trägt. Christian Draeger, Amtsleiter in Dresden, betonte die Bedeutung dieser Mittel für die Modernisierung der digitalen Netze der Stadt.

Im Mittelpunkt des Projekts steht der Ausbau leistungsstarker Anschlüsse in bisher unterversorgten Gebieten. Zwar wurden keine genauen Haushaltszahlen genannt, doch das Ziel ist klar: Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen Wohngebäude, Gewerbeimmobilien und öffentliche Einrichtungen an das Glasfasernetz angeschlossen werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit der gesicherten Finanzierung kann Dresden nun den Glasfaserausbau vorantreiben. Der städtische Eigenanteil von 20 Prozent ergänzt die Bundes- und Landesmittel. Das fertige Netz soll bis 2030 für schnellere und zuverlässigere Internetverbindungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen sorgen.