14 January 2026, 18:38

Dylan Leonard startet bei Schalke 04: Das australische Talent ist endlich da

Ein gelbes Fußballtrikot mit der Nummer 10, Teil des Heimtrikots von 2018-19 von PSG, das Neymar Jr. gehört, mit einem schwarzen Etikett und Papieren und anderen Gegenständen im Hintergrund.

Dylan Leonard startet bei Schalke 04: Das australische Talent ist endlich da

Australisches Talent Dylan Leonard wechselt offiziell zum FC Schalke 04

Nach monatelangen Verzögerungen hat der australische Nachwuchsspieler Dylan Leonard den FC Schalke 04 offiziell verstärkt. Der 18-Jährige unterschrieb zwar bereits im September 2025, erhielt jedoch erst ab dem 1. Januar 2026 die Spielberechtigung. Sein Wechsel wurde maßgeblich vom guten Ruf des Vereins und den Ratschlägen des ehemaligen Spielers Alexander Baumjohann geprägt.

Leonard hatte mehrere Transferoptionen, entschied sich aber für Schalke – vor allem wegen der Vereinsgeschichte und der persönlichen Verbindungen. Der Wechsel gestaltete sich jedoch schwierig, da es bei seinem vorherigen Klub finanzielle Probleme gab. Trotz der Rückschläge blieb er dem deutschen Verein treu.

Der junge Flügelspieler zeigt sich flexibel, was seinen Einsatz betrifft, und ist bereit, sowohl in der Profimannschaft als auch in der U23 zu spielen. Sein langfristiges Ziel ist es, vor 62.000 Zuschauern in der Veltins-Arena aufzulaufen. Schalke kann ihn nun in der Rückrunde der Saison 2025/26 einsetzen.

Aktuell wird das Team von dem 43-jährigen österreichischen Trainer Miron Muslic geführt, der im Sommer 2025 das Amt übernahm. Unter seiner Leitung führte Schalke nach 16 Spieltagen die 2. Bundesliga mit 37 Punkten an und sicherte sich die Herbstmeisterschaft. Muslics Vertrag läuft bis Juni 2027, mit einer Option auf Verlängerung, falls der Aufstieg gelingt.

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Leonards Verpflichtung stärkt den Kader von Schalke 04 im Kampf um den Aufstieg. Seine Vielseitigkeit und sein Ehrgeiz könnten dem Trainerteam in den kommenden Monaten zusätzliche Optionen bieten. Nun wartet der Verein gespannt auf sein Debüt in Pflichtspielen.