08 February 2026, 06:37

Essens OB Kufen startet Initiative gegen Gewalt im öffentlichen Dienst

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einer Menge uniformierter Individuals mit Kappen und Masken, mit einem Band im Vordergrund und Fahrzeugen links daneben, vor einer Kulisse von Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten, Schildern und einer Brücke mit Geländern, wahrscheinlich das Ergebnis einer Hongkonger Demonstration.

Essens OB Kufen startet Initiative gegen Gewalt im öffentlichen Dienst

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete am 4. Februar 2026 eine Fachkonferenz zum Thema Arbeitsschutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Die Veranstaltung unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Mitarbeiter im öffentlichen Sektor" brachte Führungskräfte und Entscheidungsträger im Essener Volkshochschulzentrum (VHS) zusammen.

Die eintägige Konferenz umfasste Vorträge, eine Podiumsdiskussion sowie Netzwerkveranstaltungen mit Fokus auf die Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz. Die Teilnehmer setzten sich mit der Bedeutung von Schulungen, klaren Abläufen und Unterstützungssystemen für Betroffene auseinander.

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Kufen betonte, dass der Schutz der Mitarbeiter eine zentrale Pflicht der Stadt sei. Ein sicheres Arbeitsumfeld ermögliche es den Beschäftigten, ihre Aufgaben effektiv zu erfüllen und gesund zu bleiben, so der Oberbürgermeister. Gleichzeitig machte er deutlich, dass Gewalt in jeglicher Form am Arbeitsplatz keinen Platz habe.

In seinem Schlusswort dankte Kufen allen Beteiligten für die Organisation und Teilnahme an der Veranstaltung. Besonders hob er die Verantwortung von Führungskräften hervor, sich aktiv gegen Gewalt am Arbeitsplatz einzusetzen und die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.

Die Konferenz unterstrich die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen im Arbeitsschutz. Zwar wurden keine genauen Teilnehmerzahlen oder beteiligte Organisationen genannt, doch zielten die Diskussionen darauf ab, den Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst zu stärken. Die Stadt bleibt weiterhin entschlossen, das Thema Gewalt konsequent anzugehen.