EU-Projekt ODYSSEV revolutioniert Hochvolt-Technik für Elektroautos aus Dortmund
EU-Projekt ODYSSEV revolutioniert Hochvolt-Technik für Elektroautos aus Dortmund
Ein neues, von der EU finanziertes Projekt treibt die Hochvolt-Technologie für Elektrofahrzeuge voran. Forscher der Fachhochschule Dortmund leiten die Initiative im Rahmen des ODYSSEV-Vorhabens. Das Projekt vereint 14 Partner aus acht europäischen Ländern, darunter große Unternehmen wie Mitsubishi Electric Europe und ZF Friedrichshafen.
Das ODYSSEV-Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung von Hochvolt-Antriebssystemen für Elektroautos. Diese Systeme verbessern die Energieübertragung durch höhere Spannungen, ermöglichen schnelleres Laden mit leichteren Kabeln und reduzieren Wärmeverluste. Gleichzeitig werden Herausforderungen wie Isolationsanforderungen, Halbleitergrenzen und die Wärmeentwicklung von Batterien beim Schnellladen angegangen.
Statt sich ausschließlich auf physische Tests zu verlassen, setzt das Team auf digitale Werkzeuge wie Modellierung und Simulation. Dieser Ansatz optimiert die Konstruktionen, bevor Prototypen gebaut werden. Das Projekt deckt alle Phasen ab – von fortschrittlichen Halbleitern bis zur Integration zentraler Komponenten.
Ein wichtiger Meilenstein steht bevor, wenn der erste Prototyp auf der Teststrecke LaSiSe in Selm getestet wird. Das nächste Koordinationstreffen ist für Juni an der Fachhochschule Dortmund geplant. Über die technischen Ziele hinaus will ODYSSEV die Einführung von Hochvolt-Technologie in Elektrofahrzeugen beschleunigen und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards setzen.
Das Projekt fügt sich in den weiteren EU-Plan ein, Europa an der Spitze der Antriebstechnologie für Elektrofahrzeuge zu halten. Zudem unterstützt es die Klimaziele im Verkehrssektor. Während die Partner an einer effizienteren und nachhaltigeren Zukunft für Elektrofahrzeuge arbeiten, werden Tests und Entwicklungen fortgesetzt.
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