Fabio Silva bleibt bei Borussia Dortmund – und kämpft um Titel und Nationalmannschaft
Tim BöhmFabio Silva bleibt bei Borussia Dortmund – und kämpft um Titel und Nationalmannschaft
Fabio Silva bleibt nach dem Ende der Wintertransferperiode bei Borussia Dortmund. Gerüchten zufolge war der Stürmer mit Vereinen wie Beşiktaş, der AS Rom und Real Betis in Verbindung gebracht worden. Der 22-Jährige blickt nun mit seinem aktuellen Team auf den Rest der Saison.
Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigte, dass der Verein nie vorhatte, Silva zu verkaufen. Der Spieler selbst hatte bereits betont, mit der Mannschaft Titel gewinnen und Portugal bei künftigen Turnieren vertreten zu wollen.
Silva wechselte 2022 zu Borussia Dortmund, hatte bisher jedoch Schwierigkeiten, konstant zu überzeugen. Unter Trainer Niko Kovač kam er in dieser Saison auf 23 Pflichtspieleinsätze – mit einer Bilanz von einem Tor und fünf Vorlagen.
Der Angreifer wechselte kürzlich seinen Ausrüster und ist nun bei New Balance unter Vertrag. Die Marke bezeichnete ihn als "einen der klügsten Stürmer" im weltweiten Fußball. Silva selbst sprach darüber, wie sein Spielstil seine Persönlichkeit widerspiegelt und dass Erfahrungen seinen Ansatz auf dem Platz geprägt hätten.
Trotz Spekulationen gab es im Januar keine konkreten Angebote. Kehls Aussage machte deutlich, dass Borussia Dortmund keinen Anlass sah, Verhandlungen zu führen. Silva hingegen hat sich vorgenommen, mit dem Verein Titel zu gewinnen und möglicherweise eine Nominierung für das nächste große Turnier der portugiesischen Nationalmannschaft zu erhalten.
Seine Bilanz im Nationaltrikot bleibt bisher ohne Tore oder Vorlagen. Dennoch konzentriert er sich auf Erfolge mit Borussia Dortmund und einen Platz im Kader der Seleção.
Mit dem Ende der Transferperiode liegt Silvas unmittelbare Zukunft am Signal Iduna Park. Seine Rolle unter Kovač könnte im Laufe der Saison noch wachsen. Sein Ziel, Titel zu gewinnen und sich für die Nationalmannschaft zu empfehlen, hängt nun von seinen Leistungen in Schwarz-Gelb ab.
