26 January 2026, 04:18

Florian Neuhaus gesteht Fehler ein – und akzeptiert harte Strafe von Borussia Mönchengladbach

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes, der in einem Feld steht und ein T-Shirt mit Text trägt, mit einem Stadion und einer Werbetafel im Hintergrund, bei dem es sich mutmaßlich um den Fußballspieler César Azpilicueta handelt.

Florian Neuhaus gesteht Fehler ein – und akzeptiert harte Strafe von Borussia Mönchengladbach

Borussia Mönchengladbachs Mittelfeldspieler Florian Neuhaus hat eingestanden, einen Fehler gemacht zu haben, nachdem er sarkastische Bemerkungen über den ehemaligen Sportdirektor Roland Virkus abgegeben hatte. Der Verein reagierte mit einer Strafe in Höhe von etwa 100.000 Euro und einer vorübergehenden Versetzung in die U23-Mannschaft.

Neuhaus räumte seinen Fehler öffentlich ein und akzeptierte die Sanktionen ohne Widerspruch. Die Versetzung in das U23-Team bezeichnete er nicht als Rückschlag, sondern als Gelegenheit, sich zu besinnen und weiterzuentwickeln.

Trotz der Kontroverse zog er während seiner Degradierung nie einen Wechsel in Betracht. Sein Vertrag im Borussia-Park läuft noch bis 2027, und er schließt nicht aus, auch darüber hinaus zu bleiben – selbst wenn das ein geringeres Gehalt bedeuten würde. Mit Blick auf die Zukunft betonte Neuhaus, aus dem Vorfall gelernt zu haben. Nun liege sein Fokus darauf, nach vorne zu schauen und das Team positiv zu unterstützen.

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Die Geldstrafe und vorübergehende Versetzung in die U23 sind eine deutliche Reaktion des Vereins auf das Verhalten von Neuhaus. Mit einem Vertrag bis 2027 bleibt der Mittelfeldspieler ein Teil der langfristigen Planung des Clubs. Seine Bereitschaft zur Anpassung deutet darauf hin, dass er darauf abzielt, das Vertrauen innerhalb der Mannschaft wieder aufzubauen.