Frederick Lau als Kleinganove: Aldi Nord wirbt mit kriminellem Humor für Schnäppchen
Jakob BauerFrederick Lau als Kleinganove: Aldi Nord wirbt mit kriminellem Humor für Schnäppchen
Aldi Nord startet Werbekampagne Gute Deals für Lau mit Frederick Lau als Kleinganove
Aldi Nord hat eine neue Werbekampagne mit dem Titel Gute Deals für Lau gestartet, in der Schauspieler Frederick Lau als schrulliger Kleinkrimineller zu sehen ist. Die Kampagne ist als Krimi-Parodie inszeniert und zeigt Laus Charakter, der versucht, Aldi-Produkte zu überteuerten Preisen weiterzuverkaufen.
Der humorvolle Clou: In der finalen Szene taucht Lau selbst an einer Aldi-Kasse auf – ein selbstironischer Höhepunkt, der die lockere Machart der Kampagne unterstreicht.
Entwickelt wurde die Kampagne von Accenture Song und produziert von 27KM, unter der Regie von Marian Meder. Neben einem Hauptspot, der in kurzen und längeren Versionen auf YouTube, TikTok und Instagram läuft, gibt es zusätzliches Material auf weiteren Plattformen.
Der Titel Gute Deals für Lau spielt mit dem Nachnamen des Schauspielers – Lau klingt wie das deutsche Wort lau („mild“ oder „einfach“) und verweist gleichzeitig auf Aldis Ruf als günstiger Anbieter. Lara Schwitalla, Teamleiterin Social Media bei Aldi Nord Deutschland, erklärt, dass die Kampagne den Kunden mit einem Augenzwinkern die Qualität der Schnäppchen des Händlers näherbringen soll. Lau, bekannt aus dem aktuellen Melitta-Werbespot an der Seite seiner Frau Annika, verleiht der Rolle eine komödiantische Note. Der Spot begleitet seinen Charakter bei dem Versuch, mit Aldi-Produkten schnelles Geld zu machen – um am Ende selbst übertölpelt zu werden.
Die Kampagne erscheint zu einer Zeit, in der auch andere deutsche Händler wie Edeka mit preisorientierten Werbespots aufwarten – etwa mit Schauspielerin Palina Rojinski als „Sparlina“.
Gute Deals für Lau verbindet Humor mit der Markenidentität von Aldi und nutzt eine kriminelle Erzählstruktur, um den Mehrwert des Discounters zu betonen. Der Spot ist bereits auf Social Media zu sehen – mit der finalen Szene, in der Lau selbst bei Aldi einkauft, als charmante Hommage an die Anziehungskraft des Händlers.
