10 February 2026, 04:29

"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine erfolgreiche Zukunft

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, jeder hält einen Blumenstrauß und Urkunden in der Hand, im Hintergrund ein Schild mit der Aufschrift "Youth Solar Awards 2019."

"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine erfolgreiche Zukunft

"Friendly Fire": Charity-Gaming-Event startet mit neuer Führung in eine neue Ära

Das jährliche Wohltätigkeits-Gaming-Event Friendly Fire steht vor einem Neuanfang mit frischem Führungspersonal. Alina Ulrich übernimmt nun die Leitung und löst damit Lena Laaser ab, die das Projekt mehrere Jahre lang erfolgreich geführt hat. Die Veranstaltung, bekannt für die Teilnahme von Creators wie Gronkh und PietSmiet, verzeichnete in den letzten Jahren einen deutlichen Anstieg der Spenden – allein 2026 wurden mit Rekordsumme 1,75 Millionen Euro gesammelt.

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Das Projekt wurde einst von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Lena Laaser die Geschicke übernahm und seinen Aufstieg prägte. Unter ihrer Führung wuchs Friendly Fire rasant: Während die Spendeneinnahmen vor 2022 noch zwischen 10.000 und 20.000 Euro pro Jahr lagen, stiegen sie 2024 und 2025 auf über 150.000 Euro. Die Veranstaltung 2022 brachte 50.000 Euro ein, 2023 wurden bereits mehr als 100.000 Euro gespendet – angetrieben durch größere Besucherzahlen und gestiegene Sponsorenunterstützung bei den Treffen in Berlin.

Laaser blickt in einem aktuellen Statement auf ihren Abschied zurück und betont die gesellschaftliche Wirkung des Events sowie seine Entwicklung seit den Anfängen. Die Gründer wurden 2018 mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet, was den Grundstein für die gemeinnützige Ausrichtung legte. Nun plant Alina Ulrich, ein interdisziplinäres Team aufzubauen, um die langfristige Zukunft von Friendly Fire zu gestalten.

Langjährige Teilnehmer wie Gronkh und PietSmiet zeigen sich begeistert von den Veränderungen. Sie sind überzeugt, dass ein breiter aufgestelltes Team den Erfolg der Veranstaltung weiter stärken wird.

Der Führungswechsel markiert einen Wendepunkt für Friendly Fire. Mit Alina Ulrich an der Spitze will das Event an die Spendenerfolge anknüpfen und weiterhin jährlich wechselnde gemeinnützige Projekte unterstützen. Die wachsende Beteiligung von Creators und Sponsoren deutet auf eine noch größere Wirkung in den kommenden Jahren hin.