10 November 2025, 18:15

Heike Makatsch kämpft als neue Sprecherin für Gleichstellung in NRW

Ein Banner links, Stühle im Hintergrund, fünf Frauen rechts und eine Wand im Hintergrund.

Heike Makatsch kämpft als neue Sprecherin für Gleichstellung in NRW

Heike Makatsch, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, ist in den Sprecher*innenrat der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in Nordrhein-Westfalen (LAG NRW) gewählt worden. Rund 100 Vertreterinnen aus der gesamten Region nahmen an der Mitgliederversammlung teil, auf der sie in ihr neues Amt gewählt wurde.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die LAG NRW, das größte Netzwerk für kommunale Gleichstellungsinitiativen in Deutschland, setzt sich schwerpunktmäßig für Gewaltprävention, Frauen in Führungspositionen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Gender-Mainstreaming sowie interkulturelle Gleichstellungspolitik ein. Mit rund 383 kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, die ihre Arbeit über die Organisation koordinieren, fungiert die LAG NRW als Stimme der kommunalen Gleichstellungspolitik und arbeitet eng mit Ministerien, Landesverbänden und zivilgesellschaftlichen Gruppen zusammen.

Heike Makatsch will sich besonders für Frauen in Politik und Führungspositionen einsetzen, Gewalt gegen Frauen und Mädchen bekämpfen und nachhaltig mit Offenheit für vielfältige kulturelle Perspektiven handeln. In ihrer neuen Rolle wird sie die Interessen der kommunalen Gleichstellungsstellen auf Landesebene vertreten, gleichstellungspolitische Themen in politische Gremien einbringen sowie Stellungnahmen, Petitionen und Positionspapiere erarbeiten. Der Sprecher*innenrat, dem acht für vier Jahre gewählte Mitglieder angehören, sorgt dafür, dass die Ziele der Organisation umgesetzt werden.

Die Wahl von Heike Makatsch in den Sprecher*innenrat der LAG NRW unterstreicht das Engagement für die Förderung der Gleichstellung in Nordrhein-Westfalen. Mit ihrer Expertise und ihrem Einsatz wird sie dazu beitragen, die Rechte von Frauen zu stärken, Gewalt zu verhindern und das interkulturelle Verständnis zu fördern.