13 December 2025, 02:45

Karius: „Ohne Schalke 04 wäre meine Karriere jetzt vorbei“

Menschen in Kleidung beim Füßballspielen auf einem Feld mit einem Zaun und einem Tor in der Mitte, einem Pfahl und einem Füßball oben links und Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Karius: „Ohne Schalke 04 wäre meine Karriere jetzt vorbei“

Karius offenbart Gedanken über sein Karriereende bei Schalke

Teaser: Loris Karius ist einer der prägenden Akteure des aktuellen Erfolgslaufs von FC Schalke 04. Der Torhüter des Zweitligisten hat nun verraten, dass er ohne den Verein wohl nicht mehr im Profifußball aktiv wäre.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

18. November 2025, 23:18 Uhr

Loris Karius hat beim FC Schalke 04 eine neue Perspektive für seine Fußballkarriere gefunden. Der 32-jährige Torwart, der die erste Hälfte der Saison 2024 ohne Verein verbracht hatte, wechselte im Januar 2025 zu den Gelsenkirchenern. Seitdem spielt er eine Schlüsselrolle im Aufstiegskampf des Teams aus der 2. Bundesliga.

Vor seinem Engagement bei Schalke durchlebte Karius monatelange Unsicherheit. Ohne Vertrag hielt er sich durch intensives Einzeltraining fit. Daneben verfolgte er andere Interessen – etwa als DJ oder als Model für Hugo Boss.

Sein Wechsel zu Schalke markierte einen Wendepunkt. Mittlerweile ist er eine zentrale Figur im Team und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der Verein um den Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse kämpft. Sein aktueller Vertrag läuft bis Mitte 2027, dann wird er 34 Jahre alt sein.

Karius hat deutlich gemacht, dass er nach diesem Vertrag voraussichtlich keine weiteren langfristigen Verpflichtungen mehr eingehen wird. Er fühlt sich bei Schalke wohl und wird mit dem Verein über seine Zukunft sprechen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Derzeit konzentriert er sich darauf, dem Team zum Aufstieg zu verhelfen.

Sein Vertrag bindet ihn bis 2027 an Schalke, konkrete Pläne darüber hinaus gibt es nicht. Seine Priorität liegt darin, den Verein zurück in die Bundesliga zu führen, bevor er über die nächsten Schritte nachdenkt. Die gelassene Haltung des Torwarts deutet darauf hin, dass er sich mit Entscheidungen über die Zeit nach Schalke nicht hetzen lässt.