Krefeld kämpft mit zwei Großveranstaltungen gegen digitale Gewalt an Frauen und Mädchen
Nico MeyerKrefeld kämpft mit zwei Großveranstaltungen gegen digitale Gewalt an Frauen und Mädchen
Zwei große Veranstaltungen zu geschlechtsspezifischer Gewalt finden im November in Krefeld statt
Veranstaltet von der Hochschule Niederrhein (HSNR) und den örtlichen Zonta Clubs, sind sie Teil der weltweiten Orange Days-Kampagne von UN Women. Beide Veranstaltungen zielen darauf ab, das Bewusstsein zu schärfen und Lösungen für Betroffene aufzuzeigen – mit kostenfreiem Zugang für alle Teilnehmenden, ob vor Ort oder online.
Die erste Veranstaltung, „Von Dickpics zu Deepfakes“, startet am 25. November 2025, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Im Fokus steht digitale Gewalt, darunter die Verbreitung nicht einvernehmlicher Bilder und missbräuchliche KI-generierte Inhalte.
Die beiden Formate knüpfen an die UN-Initiative Orange Days an, die eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen und Mädchen fordert. Durch Fachvorträge, Kunst und interaktive Diskussionsrunden wollen die Organisator:innen die Öffentlichkeit informieren und lokale Unterstützungsnetzwerke stärken. Der kostenlose Zugang ermöglicht eine breite Teilhabe an der Debatte.
