„Krieg und Frieden“: Wie Köln Putins Macht und den Ukraine-Krieg auf die Bühne bringt
Jakob Bauer„Krieg und Frieden“: Wie Köln Putins Macht und den Ukraine-Krieg auf die Bühne bringt
Das Schauspiel Köln und das investigativ-journalistische Recherchezentrum CORRECTIV starten ein ambitioniertes gemeinsames Projekt. Ihre erste Koproduktion, „Krieg und Frieden“, feiert am 22. November 2025 Premiere – als Teil einer langfristigen Initiative, die Theater und Journalismus verbindet. Die Inszenierung beleuchtet Wladimir Putins Aufstieg zur Macht und den anhaltenden Krieg in der Ukraine, basierend auf tiefgreifender Recherche, um aktuelle Realitäten auf die Bühne zu bringen.
Die Weltpremiere von „Krieg und Frieden“ findet im Depot 2 auf dem Gelände des Carlswerks in Köln statt. Eine öffentliche Generalprobe ist für den 21. November um 19:00 Uhr angesetzt, gefolgt von der offiziellen Premiere am nächsten Abend. Weitere Vorstellungen sind für den 27. November, den 3. Dezember und den 14. Dezember geplant.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Schauspiel Köln und CORRECTIV zielt darauf ab, komplexe globale Themen durch Theater erfahrbar zu machen. „Krieg und Frieden“ eröffnet die Partnerschaft mit einem Fokus auf Putins Einfluss und den Krieg in der Ukraine. Interessierte können die Premiere oder spätere Aufführungen besuchen – Karten sind über verschiedene Kanäle erhältlich.
