18 March 2026, 16:17

Kyle Sandilands nach Live-Streit mit Jackie O von ARN gefeuert

Zwei Personen in einer hitzigen Diskussion, eine Person hebt den Arm und die andere hat eine abwehrende Haltung, unter dem Titel "Der Kampf um das Urheberrecht" in einem sternenklaren Nachthimmel.

Kyle Sandilands nach Live-Streit mit Jackie O von ARN gefeuert

Der australische Radio-Moderator Kyle Sandilands ist vom Sender ARN entlassen worden, nachdem es zu einem live im Programm eskalierten Streit mit seiner Co-Moderatorin Jackie O gekommen war. Der Konflikt drehte sich um Äußerungen, die Sandilands Anfang März während einer Live-Sendung gemacht hatte. ARN bestätigte die Kündigung am Mittwoch und beendete damit eine hochkarätige Partnerschaft, die im Rahmen eines 200-Millionen-Dollar-Vertrags stand.

Auslöser des Streits war Sandilands' Kritik an Jackie O, die in ihrer gemeinsamen Radiosendung in Sydney über das Horoskop von Prinz Andrew gesprochen hatte. ARN wertete seine Bemerkungen als Vertragsverstoß – insbesondere, nachdem Jackie O erklärt hatte, nicht länger mit ihm zusammenarbeiten zu können.

ARN hatte Sandilands bereits am 3. März suspendiert und ihm 14 Tage Zeit gegeben, die Vorwürfe zu klären. Eine endgültige Entscheidung war zwar erst für Dienstag erwartet worden, doch das Unternehmen kündigte ihm stattdessen fristlos. Sandilands bestritt jegliches Fehlverhalten und beharrte darauf, gegen den 100-Millionen-Dollar-Vertrag nicht verstoßen zu haben.

Nach seiner Entlassung kündigte Sandilands an, rechtlich gegen die Entscheidung von ARN vorzugehen. Er behauptete, sein Anwaltsteam habe die Kündigung bereits für ungültig erklärt. Seit dem 3. März 2026 gibt es jedoch keine öffentlichen Updates oder gerichtlichen Schritte in der Sache.

Das Duo befand sich im zweiten Jahr eines auf zehn Jahre angelegten Vertrags über 200 Millionen Dollar. Das abrupten Ende ihrer Zusammenarbeit markiert einen deutlichen Einschchnitt in der australischen kommerziellen Radiolandschaft.

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Mit Sandilands' Abgang verliert ARN einen seiner bestbezahlten Moderatoren. Der Rechtsstreit bleibt vorerst ungelöst; weitere Details lagen Stand 18. März 2026 nicht vor. Die Auseinandersetzung beendet eine langjährige berufliche Beziehung, die nun in einer öffentlichen und kostspieligen Trennung geendet hat.

Quelle