02 February 2026, 00:21

Mann ohne Führerschein bei Routinekontrolle vor Hagener Kindergarten erwischt

Ein Polizeiwagen fährt auf einer Straße mit Bäumen im Hintergrund, auf dessen Seite Text und Zahlen zu sehen sind, mit einem sichtbaren Rad.

Mann ohne Führerschein bei Routinekontrolle vor Hagener Kindergarten erwischt

Routine-Kontrolle vor Hagen-Kindergarten endet mit überraschender Entdeckung

Eine routinemäßige Geschwindigkeitskontrolle vor einem Kindergarten im Hagener Stadtteil Haspe nahm am Freitagmorgen eine unerwartete Wendung. Die Polizei hielt einen 31-jährigen Mann am Steuer eines Suzuki Alto an – und stellte fest, dass er nie einen gültigen Führerschein besessen hatte.

Ausgelöst wurde der Vorfall, als Beamte den Suzuki mit 43 km/h in einer 30er-Zone erfassten. Bei der Kontrolle behauptete der Fahrer, er habe seinen Führerschein einfach zu Hause vergessen. Eine schnelle Überprüfung ergab jedoch, dass er nie legal einen erworben hatte.

Bei weiteren Nachfragen gab der Mann zu, das Auto von seinem Schwiegervater geliehen zu haben. Nun droht ihm ein Bußgeld von 50 Euro wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung. Deutlich schwerwiegender ist jedoch das eingeleitete Strafverfahren wegen Fahrens ohne Führerschein.

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Die Dauer solcher Verfahren in Deutschland variiert. Faktoren wie Vorstrafen, Beweisaufnahme oder zusätzliche Gutachten können den Prozess in die Länge ziehen. In diesem Fall werden die Behörden das Ausmaß des Verstoßes bewerten, bevor sie über Sanktionen entscheiden – diese können von Geldstrafen bis hin zu Haftstrafen reichen.

Das Geständnis des Mannes bestätigte, dass er nie eine Fahrprüfung bestanden hatte. Die Polizei hat den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die über das weitere Vorgehen entscheiden wird. Bis auf Weiteres bleibt der Fahrer während der laufenden Ermittlungen vom Straßenverkehr ausgeschlossen.